Informationen an den Rat des Bezirkes XV: Bd. 4
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BArch MfS BV KMSt AKG/627 Bd. 4
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes XV
1979
Enthält u.a.:
Bericht über fehlende Transportraumkapazität für den VEB Waschgerätewerk Schwarzenberg. - Information über eine geplante Veranstaltung der Jungen Gemeinde Oberwiesenthal am 4. März. - Informationen zu den Auswirkungen des strengen Winters auf die Energiesituation. - Bericht über Reaktionen von Beschäftigten der Frauenklinik Karl-Marx-Stadt auf den Import von Entbindungsbetten. - Informationen über Vorkommnisse mit Patienten des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie und Neurologie Rodewisch. - Bericht über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Personen aus dem Bereich des Antiquitätenhandels. - Meinungsäußerungen des Leiters der Abteilung XVIII zu Personalvorschlägen für die Leitung des Kombinatsbetriebes Karl-Marx-Stadt des VE Wohnungsbaukombinat "Wilhelm Pieck". - Information über angebliche anonyme Anrufe in der Betriebsberufsschule "8. Mai" in Einsiedel sowie im Datenverarbeitungszentrum der Finanzorgane Karl-Marx-Stadt. - Bericht über die Ablehnung der Druckgenehmigung für die Chronik zum hundertjährigen Bestehen der evangelisch-methodistischen Friedenskirche Karl-Marx-Stadt durch den Rat der Stadt Karl-Marx-Stadt. - Ergebnisse einer Kontrolle im Stadtgebiet von Karl-Marx-Stadt zur Einhaltung der Maßnahmen zum sparsamen Umgang mit Elektroenergie (Leuchtreklamen, Schaufenster- und Straßenbeleuchtung). - Informationen zur Flächenabschaltungen durch den VEB Energieversorgung Karl-Marx-Stadt.
Bericht über fehlende Transportraumkapazität für den VEB Waschgerätewerk Schwarzenberg. - Information über eine geplante Veranstaltung der Jungen Gemeinde Oberwiesenthal am 4. März. - Informationen zu den Auswirkungen des strengen Winters auf die Energiesituation. - Bericht über Reaktionen von Beschäftigten der Frauenklinik Karl-Marx-Stadt auf den Import von Entbindungsbetten. - Informationen über Vorkommnisse mit Patienten des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie und Neurologie Rodewisch. - Bericht über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Personen aus dem Bereich des Antiquitätenhandels. - Meinungsäußerungen des Leiters der Abteilung XVIII zu Personalvorschlägen für die Leitung des Kombinatsbetriebes Karl-Marx-Stadt des VE Wohnungsbaukombinat "Wilhelm Pieck". - Information über angebliche anonyme Anrufe in der Betriebsberufsschule "8. Mai" in Einsiedel sowie im Datenverarbeitungszentrum der Finanzorgane Karl-Marx-Stadt. - Bericht über die Ablehnung der Druckgenehmigung für die Chronik zum hundertjährigen Bestehen der evangelisch-methodistischen Friedenskirche Karl-Marx-Stadt durch den Rat der Stadt Karl-Marx-Stadt. - Ergebnisse einer Kontrolle im Stadtgebiet von Karl-Marx-Stadt zur Einhaltung der Maßnahmen zum sparsamen Umgang mit Elektroenergie (Leuchtreklamen, Schaufenster- und Straßenbeleuchtung). - Informationen zur Flächenabschaltungen durch den VEB Energieversorgung Karl-Marx-Stadt.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes XV (Serie)