Allg. Kreistag in Ulm 1746 Febr. 8 ff., II (Allg. Kreistag B)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 303
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1746
Enthält: Schreiben. Absender: Protokollist Joseph Achill Herbstheim in Ulm; Freiherr von Ramschwag; F. B. [?] von Storr, fürstlich kemptischer Rat und Ratskonsulent der Reichsstadt [Schwäb.] Gmünd; Dr. Rettich; Dilger in Marchtal; Kreisexekutionskommissar Finckh; Obrist Baron von Spiznas; Leutnant L. von Ehrnspurg; Regimentsquartiermeister Müller in Stuttgart; Oberkommissar Joh. Jakob Schneidmann; Lgf. Ludwig von Fürstenberg-Donaueschingen; Fürst [Joseph] von Hohenzollern-Sigmaringen; Obristlieutenant Ludwig von Ried; Nack [?] in Ochsenhausen; Johann Jakob Depra; Lentilius, württembergischer Vogt und Pfleger zu Rottenacker. - Monitorium der Kreisstände d.d. 1746 Febr. 28 (Drucks.). -
Militaria
Militaria
Archivale
Depra, von, Johann Jakob
Dilger, von, Marquard
Ehrenspurg, von, Leutnant
Finkh, Johann
Fürstenberg, Grafen von; Ludwig
Herbstheim, Joseph Achill
Lentilius, Johann Christoph
Müller, Regimentsquartiermeister
Nack
Rettich, Georg Joseph, Dr. iuris utriusque
Ried, von, Louis, Rittmeister
Schneidmann, Johann Jakob, Oberkommissar
Spiznas, Barone von
Storr, von, F. B.
Obermarchtal UL; Kloster
Ochsenhausen BC; Kloster
Rottenacker UL
Schwäbisch Gmünd AA
Stuttgart S
Ulm UL; Kreistag
Kreistage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ