Protokoll Nr. 22/69.- Sitzung am 19. März 1969: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57160
DY 30-J IV 2/3/1509
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1969 >> März >> Protokoll Nr. 22/69.- Sitzung am 19. März 1969
1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1509
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1711
Beschlussauszüge: DY 30/5446
Tagesordnungspunkte: 1. Ergänzung des Beschlusses "Delegation zur Konferenz der KPdSU zum 50. Jahrestag der Kommunistischen Internationale am 25. März 1969 in Moskau" - 2. Grundlinie der Entwicklung des Leistungssports - 3. Brief des ZK der SED an die kommunistischen und Arbeiterparteien zur Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR - 4. Winterbekleidung der FDJ (Anorak mit FDJ-Emblem) - 5. Plan zur Durchführung der "Woche der deutsch-sowjetischen Freundschaft 1969" - 6. 200. Wiederkehr des Geburtstages Alexander von Humboldts - 7. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XV. Parteitag der Kommunistischen Partei Finnlands vom 3. - 6. April 1969 in Helsinki - 8. Weltfriedenstreffen im Juni 1969 in Berlin - 9. Information über die Tagung des Schriftstellerverbandes - 10. Durchführung eines öffentlichen Forums zu künstlerischen Problemen der sozialistischen Gegenwartsthematik - 11. Vertretung während des Urlaubs des Genossen Erich Honecker
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1509
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1711
Beschlussauszüge: DY 30/5446
Tagesordnungspunkte: 1. Ergänzung des Beschlusses "Delegation zur Konferenz der KPdSU zum 50. Jahrestag der Kommunistischen Internationale am 25. März 1969 in Moskau" - 2. Grundlinie der Entwicklung des Leistungssports - 3. Brief des ZK der SED an die kommunistischen und Arbeiterparteien zur Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR - 4. Winterbekleidung der FDJ (Anorak mit FDJ-Emblem) - 5. Plan zur Durchführung der "Woche der deutsch-sowjetischen Freundschaft 1969" - 6. 200. Wiederkehr des Geburtstages Alexander von Humboldts - 7. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XV. Parteitag der Kommunistischen Partei Finnlands vom 3. - 6. April 1969 in Helsinki - 8. Weltfriedenstreffen im Juni 1969 in Berlin - 9. Information über die Tagung des Schriftstellerverbandes - 10. Durchführung eines öffentlichen Forums zu künstlerischen Problemen der sozialistischen Gegenwartsthematik - 11. Vertretung während des Urlaubs des Genossen Erich Honecker
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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