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Veranstaltungsreihe "Junge Generation"
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.04 Abt. Literatur
1966
Enthält: - Lesungen junger Autoren - Programme, Listen der Autoren Schriftwechsel mit Institutionen, u.a. Deutsche Akademie der Künste Berlin; - Einführung in die Lesungen, Schriftwechsel mit Peter Härtling, Klaus Wagenbach Roland Wiegenstein - Beratung der Autoren: Schriftwechsel mit Hans Magnus Enzensberger, Peter Hamm, Rudolf Hartung, Walter Höllerer, Adolf Muschg, Rolf Dieter Brinkmann, Walter Jens, Marcel Reich-Ranicki, Dieter Wellershoff - Verträge, Schriftwechsel mit Thomas Bernhard, Peter Bichsel, Volker Braun, Rolf Dieter Brinkmann, Rudolf Dederer, Walter Helmut Fritz, Günter Herburger, Uwe Herms, Benno Hurt, Bernd Jentzsch, Ludwig Krapf, Günter Kunert, Karl Mickel, Adolf Muschg, Rolf Schneider, Vagelis Tsakiridis, Bernward Vesper-Triangel - nicht realisierte Vorhaben; Schriftwechsel mit Heinz Ludwig Arnold, Günther Bachmaier, Ulrich Otto Berger, Chris Bezzel, Henning Boetius, Jürgen Born, Nicolas Born, Hans Christoph Buch, Peter O. Chotjewitz, F. C. Delius, Martin Doehlemann, Roderich Feldes, Uve Christian Fischer, Uwe Friesel, Gerd Fuchs, Peter Handke, Ludwig Harig, Rolf Haufs, Ernst Jandl, Ingomar von Kieseritzky, Ulrich Krause, Martin Kurbjuhn, Roland Lang, Werner Laubscher, Hans G. Markert, Wolfgang Meyer, Ulf Miehe, Hans Neuenfels, Gottfried Pfeffer, Günter Rüber, Uve Schmidt, Peter Schneider, Klaus Stiller, Peter Alfred P. Stocker, Katja Tiel, Guntram Vesper, Klaus Wagn, Jürgen P. Wallmann, Theodor Weißenborn, Hubert Wiedfeld, Wolf Wondratschek, Michael Wulff, Jochen Ziem
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.