"Lehrbriefe"
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 2-2
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 2
1944-[ca. 1955]
Enthält: masch. Abschriften von hs. Briefen philosophischen Inhalts, die Hans Jonas während seiner Zeit als Soldat an seine Frau schrieb, die Vorfassung eines solchen Briefes im hs. Original (HJ 2-2-4), einen hs. bearbeiteten Ausschnitt aus der Abschrift und dessen englische Übersetzung. Abschriften sind die Stücke HJ 2-2-1, -2 und -5, wobei Stück HJ 2-2-2 in der zweiten Hälfte aus einem Durchschlag einer ursprünglich anderen Abschrift besteht. Ein weiteres Exemplar dieses Durchschlags bildet, in anderer Anordnung der Seiten und mit hs. Anmerkungen versehen, Stück HJ 2-2-6. Stück HJ 2-2-7 ist das mit hs. Korrekturen versehene Typoskript der englischen Übersetzung des Textes von HJ 2-2-6. Stück HJ 2-2-3 ist vermutlich Anfang bis Mitte der 50er Jahre entstanden, nimmt aber Bezug auf die Briefe.
Jonas, Eleonore
Jonas, Eleonore
7 Stücke (93 Bl.)
Sachakte
Das hs. Original des dritten Briefes der zweiten Serie, datiert auf den 10.5.1945, ist HJ 5-12-7.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ