Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Heinrich Reuß dem Mittleren, Heinrich Reuß dem Jüngeren, Herren zu Plauen, und mit Heinrich Reuß dem Älteren, Hauptmann zu Zwickau und Werdau. - Dabei: Schreiben des Kaspar Bosße von Drenzig an Heinrich den Jüngeren, Herrn zu Plauen
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3, 2482
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.101 Reuß
1532, 1556, 1557
Enthält: 1532 Januar. Kaspar Bosße von Drenzig mahnt Heinrich den Jüngeren wegen einer Geldschuld
Enthält: 1556 Juni. Heinrich der Ältere bittet um Fürsprache beim Kaiser auf dem Reichstag zu Regensburg in den Irrungen mit den Burggrafen von Meißen wegen der Herrschaften Greiz und Gera. Unterstützungsgesuch Heinrichs des Älteren
Enthält: 1557 März. Restitution Heinrichs des Älteren
Enthält: dessen Bitte um ein Pferd zu einem Zug gegen die Türken wird vom Landgrafen abgelehnt
Enthält: 1556 Juni. Heinrich der Ältere bittet um Fürsprache beim Kaiser auf dem Reichstag zu Regensburg in den Irrungen mit den Burggrafen von Meißen wegen der Herrschaften Greiz und Gera. Unterstützungsgesuch Heinrichs des Älteren
Enthält: 1557 März. Restitution Heinrichs des Älteren
Enthält: dessen Bitte um ein Pferd zu einem Zug gegen die Türken wird vom Landgrafen abgelehnt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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