Parkstraße 13
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451064/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1948 >> Juli 1948
Mittwoch, 7. Juli 1948
Auf einem Fest der umschwärmten Gastgeberin Evelyn geschieht ein Mord, Schmuck verschwindet. Während der Raub von einem Einbrecher verübt wurde, ist bald klar, daß der Mord von einem der Gäste begangen worden sein muß. Der Tote entpuppt sich als Lebemann und Erpresser, die männlichen Besucher erweisen sich als Konkurrenten um die Gunst von Evelyn. Deren zweimalige Witwenschaft gerät ebenso ins Zwielicht wie jeder Anwesende. Ein ebenfalls als Gast geladener Inspektor ermittelt und nach einem weiteren, allerdings mißglücktem Mordanschlag wird das Rätsel der Täterschaft gelöst.
Autor: Alex Ivers
Bearbeitung: Fritz Ludwig Schneider
Regie: Paul Land
Sprecher:
Uta Rücker: Evelyn Schratt
Gerhard Geisler: Arno Molander
Hannes Tannert: Dr. Elken
Elsbeth von Lüdinghausen: Vera, Bronin Bornegg
Horst Beilke: Inspektor Marquaedt
Harald Baender: Ernst Nordau
Franz Steinmüller: Franz, der Diener
Max Mairich: Paul Mielke
Autor: Alex Ivers
Bearbeitung: Fritz Ludwig Schneider
Regie: Paul Land
Sprecher:
Uta Rücker: Evelyn Schratt
Gerhard Geisler: Arno Molander
Hannes Tannert: Dr. Elken
Elsbeth von Lüdinghausen: Vera, Bronin Bornegg
Horst Beilke: Inspektor Marquaedt
Harald Baender: Ernst Nordau
Franz Steinmüller: Franz, der Diener
Max Mairich: Paul Mielke
1:01:10
Audio-Visuelle Medien
Geisler, Gerhard; Schauspieler, Synchronsprecher, 1907-1977
Land, Paul; Regisseur
Kriminalstück in drei Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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