Städtetheater Tübingen-Reutlingen / Landestheater Württemberg-Hohenzollern
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A 150/4466
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Kultur >> Volksbildung
1950-1954
Enthält u.a.:
- Haushaltspläne und Rechenschaftsberichte
- Frage der Weiterführung des Städtetheaters
- Protokolle der Verwaltungsratssitzungen
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- zum Konstanzer Theater, Landesbühne Sigmaringen und Eßlingen, Junges Theater (Stuttgart), Augsburger Theater u.a.
- Des Meeres und der Liebe Wellen : Erstaufführung der Tragödie von Grillparzer in Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 23.01.1950 und Reutlinger Generalanzeiger vom 20.01.1950 (MF)
- Hilfe für das Städtetheater; Schwäbische Zeitung vom 20.01.1950 (MF)
- Theatersubventionen; Schwäbische Zeitung vom 05.01.1950
- Heilige Ungeheuer von Jean Cocteau, Uraufführung; Schwäbisches Tagblatt vom 12.03.1950?, ohne Quellenangabe (MF)
- Korruption von Ugo Betti, Erstaufführung; Schwäbisches Tagblatt vom 24.04.1950, Schwarzwälder Post vom 26.04.1950, Stuttgarter Zeitung vom 24.04.1950 (MF)
- Paul Rose verläßt Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 03.05.1950 (MF)
- Unser Theater; Schwäbisches Tagblatt vom 06.05.1950 (MF)
- Blick hinter die Kulissen; Schwäbische Zeitung vom 06.05.1950 (MF)
- Detektivkomödie von Owen Davis, Erstaufführung; Schwäbisches Tagblatt vom 15.05.1950 (MF)
- Existenz des Tübinger Theaters steht auf dem Spiel; Unsere Stimme vom 13.05.1950 (MF)
- Städtetheater wird Landestheater; Schwarzwälder Post vom 05.06.1950 (MF)
- Abschied von Intendant Rose; Schwäbisches Tagblatt vom 05.06.1950 (MF)
- Theater bleibt; Schwarzwälder Post vom 24.05. und 21.06.1950 (MF)
- 195000 DM für das Landestheater; Schwäbisches Tagblatt vom 21.06.1950 (MF)
- Unser Landestheater; Schwäbisches Tagblatt vom 23.06.1950 (MF)
- Theaterdebatte im Landtag; ohne Quellenangabe, Juni 1950 (MF)
- Die letzte Premiere; Reutlinger Generalanzeiger, o.D. (MF)
- Werbeheft des Landestheaters Württemberg-Hohenzollern für die Spielzeit 1950/51 (MF)
- Bald geht der Vorhang auf; Schwarzwälder Post vom 09.09.1950 (MF)
- Grillparzer : Medea, Eröffnungsvorstellung; Schwäbisches Tagblatt vom 16.09.1950, Schwäbische Zeitung vom 16.09.1950 (MF)
- Landestheater, Volkshochschule, Bibliothek; Schwäbische Zeitung vom 18.10.1950 (MF)
- Volksbühne Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 13.11.1950 (MF)
- Spielzeit 1951/52
- Eine Lanze für Paul Rose; Schwäbisches Tagblatt, o.D. (MF)
- Unser Landestheater; Schwäbisches Tagblatt vom 28.06.1952 (MF)
- Haushaltspläne und Rechenschaftsberichte
- Frage der Weiterführung des Städtetheaters
- Protokolle der Verwaltungsratssitzungen
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- zum Konstanzer Theater, Landesbühne Sigmaringen und Eßlingen, Junges Theater (Stuttgart), Augsburger Theater u.a.
- Des Meeres und der Liebe Wellen : Erstaufführung der Tragödie von Grillparzer in Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 23.01.1950 und Reutlinger Generalanzeiger vom 20.01.1950 (MF)
- Hilfe für das Städtetheater; Schwäbische Zeitung vom 20.01.1950 (MF)
- Theatersubventionen; Schwäbische Zeitung vom 05.01.1950
- Heilige Ungeheuer von Jean Cocteau, Uraufführung; Schwäbisches Tagblatt vom 12.03.1950?, ohne Quellenangabe (MF)
- Korruption von Ugo Betti, Erstaufführung; Schwäbisches Tagblatt vom 24.04.1950, Schwarzwälder Post vom 26.04.1950, Stuttgarter Zeitung vom 24.04.1950 (MF)
- Paul Rose verläßt Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 03.05.1950 (MF)
- Unser Theater; Schwäbisches Tagblatt vom 06.05.1950 (MF)
- Blick hinter die Kulissen; Schwäbische Zeitung vom 06.05.1950 (MF)
- Detektivkomödie von Owen Davis, Erstaufführung; Schwäbisches Tagblatt vom 15.05.1950 (MF)
- Existenz des Tübinger Theaters steht auf dem Spiel; Unsere Stimme vom 13.05.1950 (MF)
- Städtetheater wird Landestheater; Schwarzwälder Post vom 05.06.1950 (MF)
- Abschied von Intendant Rose; Schwäbisches Tagblatt vom 05.06.1950 (MF)
- Theater bleibt; Schwarzwälder Post vom 24.05. und 21.06.1950 (MF)
- 195000 DM für das Landestheater; Schwäbisches Tagblatt vom 21.06.1950 (MF)
- Unser Landestheater; Schwäbisches Tagblatt vom 23.06.1950 (MF)
- Theaterdebatte im Landtag; ohne Quellenangabe, Juni 1950 (MF)
- Die letzte Premiere; Reutlinger Generalanzeiger, o.D. (MF)
- Werbeheft des Landestheaters Württemberg-Hohenzollern für die Spielzeit 1950/51 (MF)
- Bald geht der Vorhang auf; Schwarzwälder Post vom 09.09.1950 (MF)
- Grillparzer : Medea, Eröffnungsvorstellung; Schwäbisches Tagblatt vom 16.09.1950, Schwäbische Zeitung vom 16.09.1950 (MF)
- Landestheater, Volkshochschule, Bibliothek; Schwäbische Zeitung vom 18.10.1950 (MF)
- Volksbühne Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 13.11.1950 (MF)
- Spielzeit 1951/52
- Eine Lanze für Paul Rose; Schwäbisches Tagblatt, o.D. (MF)
- Unser Landestheater; Schwäbisches Tagblatt vom 28.06.1952 (MF)
Handakten Oberbürgermeister Mülberger
1 Faszikel
Sachakte
Rose, Paul
Bibliothek
Volksbühne Tübingen
Volkshochschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ