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Journal mit einigen Divertissements
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Enthält u. a.: Französische Komödien (Bl. 2).- Der Geheime Kriegsrat Raisky soll arkebusiert werden (Bl. 2).- Traktament en masque beim Fürsten Lubomirski (Bl. 3).- Minckwitz, Kapitän bei der Grenadiergarde, verspielt bei der Redoute Kompaniegelder und begeht Selbstmord (Bl. 4).- Kammertrauer für den Herzog von Saalfeld (Bl. 4), die Kurfürstin von Bayern (Bl. 13), den Zaren Peter II. von Russland (Bl. 16), den Landgrafen Karl von Hessen-Kassel (Bl. 40), den König Friedrich IV. von Dänemark (Bl. 63) und die Herzogin Friederike Elisabeth von Sachsen-Weißenfels (Bl. 69).- Hoftrauer für die Herzogin Benedicta Henrietta von Braunschweig-Lüneburg (Bl. 58).- Kleines Feuerwerk auf dem Altan am Altdresdner Tor und Beginn des Glückstopfs des italienischen Harlekins Bellotti auf der Redoute (Bl. 5).- Beilager des Oberfalkenmeisters Graf Mosczinski mit Friederica Alexandrina Gräfin von Cosel (Bl. 8) und des Herzogs Carl Ludwig von Holstein-Beck mit Anna Gräfin Orzelska (Bl. 46).- Ankunft und Abreise des Königs in Preußen in bzw. von Dresden (Bl. 8).- Namenstag Friedrich mit Gala und Tod der Obristhofmeisterin Franckenberg (Bl. 11).- Reisen nach Moritzburg und Fraustadt sowie Campement bei Radewitz (Bl. 13, 14).- Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar, der die Trompeterkunst erlernt, verlangt 3 Hoftrompeter, um dessen Freisprechung in Weimar beizuwohnen (Bl. 15).- Reise nach Leipzig (Bl. 16).- Ankunft der Herzöge von Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Weimar in Leipzig und Assembleé auf der Börse in Leipzig (Bl. 17, 18).- Johannistag oder Vorabend des 100jährigen Jubiläums (Bl. 33).- Ankunft des Herzogs von Sachsen-Weimar in Dresden (Bl. 38).- Der König nutzt das Radeberger Bad (Bl. 40).- Namenstag der Kaiserin Amalia mit Gala (Bl. 45).- Einweihung der Kirche in Ostra (Bl. 41).- Namenstag Augustus mit Gala (Bl. 45).- Reise nach Warschau über Großpolen (Bl. 48).- Vogelschießen (Bl. 49b) und Büchsenschießen des Rats (Bl. 52).- Baron von Kröcher stürzt sich vom Gerüst des Frauenkirchenbaus (Bl. 52).- Assembleén (Bl. 52).- Reise von Warschau nach Grodno und zurück (Bl. 56, 60).- Beilager des Generalleutnants Graf Montmorenci mit der verwitweten Frau von Pocrey in Warschau (Bl. 56).- Hoftrakteuer Ranschowitz wird in Grodno dekolliert (Bl. 61b).- Italienische Komödien, Apartements und Ball in Warschau (Bl. 62, 63).- Traktament am Andreastag in Warschau (Bl. 65).- Redouten in Warschau (Bl. 69).- Geburtstag der Prinzessin mit Gala (Bl. 66).- Karneval in Dresden, 1730 (Bl. 74).- Ansage für die Damen und Kavaliere (Bl. 76b, 88b).- Wirtschaft mit Handwerkern in Dresden, 21. Februar (Bl. 90).- Relation (Bl. 91).- Wirtschaftspersonen und Gäste (Bl. 109, 110).- Ansage für die nicht bei der Wirtschaft befindlichen Damen und Kavaliere (Bl. 122).- Tafelsitze (Bl. 132-136).- Dresdner Fastnachtslust von Johann Ulrich König (Bl. 140).- Evangelisches Jubiläum in Dresden und im Land (Bl. 143).- Anordnung (Bl. 145).- Traktament und Ball im Türkischen Palais vor dem Wilsdruffer Tor, 26. Juli (Bl. 150).- Damen und Kavaliere (Bl. 152).- Tafelsitze (Bl. 153).- Von Herzog Johann Adolph von Sachsen-Weißenfels begangenes Fest des polnischen Weißen-Adler-Ordens, 3. August (Bl. 155).- Ritter (Bl. 156).- Relation (Bl. 157).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.