Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern und dem Kanzler Dr. Leonhard v. Eck. Schreiben der bayrischen Räte Kaspar v. Wintzer Pflegers zu Tölz, Hans v. Sannditzel d.Ä. und des Erblandmarschalls Hans v. Gumpenberg. Aufzeichnungen Philipps. Niederschriften über die Werbung Heinrichs v. Baumbach und die ihm erteilte Antwort. Verzeichnis der Jagdbeute des Landgrafen
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern und dem Kanzler Dr. Leonhard v. Eck. Schreiben der bayrischen Räte Kaspar v. Wintzer Pflegers zu Tölz, Hans v. Sannditzel d.Ä. und des Erblandmarschalls Hans v. Gumpenberg. Aufzeichnungen Philipps. Niederschriften über die Werbung Heinrichs v. Baumbach und die ihm erteilte Antwort. Verzeichnis der Jagdbeute des Landgrafen
3, 1455
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.8 Bayern
1541-1544
Enthält: (1540 Dezember) 1541 Januar. Verbitterung zwischen Herzog Heinrich und Landgraf Philipp. Unterstützung der Stadt Braunschweig gegen den Herzog, Beschwerden beim Kaiser
Enthält: August. Sendung Dr. Gereon Sailers mit der Antwort des Landgrafen auf die von Bayern vorgeschlagenen Vertragsmittel zwischen Bayern und Württemberg an Herzog Wilhelm
Enthält: September. Bedenken der bayerischen Herzöge und Forderung einer Aussöhnung zwischen Ulrich und Christoph. Mißfallen der Herzöge über die Schmähschriften zwischen Herzog Heinrich und dem Landgrafen
Enthält: Oktober. Abschluß eines Vertrags zwischen Herzog Ludwig von Bayern und Herzog Ulrich in Lauingen. Niederlage des königlichen Kriegsvolks in Ungarn. Zusammenkunft der Fürsten auf Antrag des Kurfürsten von Brandenburg in Naumburg wegen der Türkengefahr. Sendung Ecks nach Speyer. Verdächtigungen Ecks
Enthält: November. Neue Kriegspläne der Türken gegen Deutschland. Naumburger Verhandlungen, Besuch des Speyrer Tages. Bewilligung einer doppelten Türkenhilfe
Enthält: Dezember. Verstimmung Ecks über die angebliche Ungnade Herzog Wilhelms. Bevorstehende Rückkehr Aitingers. Anerbieten Herzog Wilhelms, zwischen Kursachsen, Hessen und Herzog Heinrich zu vermitteln. Jagderfolge des Landgrafen. Zeitungen von der kaiserlichen Armada vor Algier
Enthält: 1542 Januar, Februar. Vermittlungsangebot Herzog Wilhelms. Verhandlungen Ecks mit Sailer. Ecks Abfertigung zum Speyrer Tag, um mit den hessischen und sächsischen Räten wegen der Vermittlung zu verhandeln. Zeugenvernehmung in der braunschweigischen Sache
Enthält: Mai. Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den hessischen, sächsischen und bayerischen Räten auf dem Nürnberger Reichstag, neue Bündnisvorschläge. Dank Ecks für ein Trinkgeschirr
Enthält: August. Verhandlungen der bayerischen Räte Kaspar v. Wintzer, Hans v. Sannditzel d.Ä. und des Erblandmarschalls Hans v. Gumpenberg mit den Bundesständen in Braunschweig wegen des braunschweigischen Kriegs. Beschwerde des Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen über die Söhne des Herzogs Heinrich. Vermittlungsangebot der bayerischen Räte
Enthält: Oktober. Herzog Heinrichs Appellation an das Reichskammergericht. Braunschweigischer Bundestag und Nürnberger Reichstag
Enthält: 1543 Februar, März. Verhandlungen Ecks mit den hessischen Räten in Nürnberg. Aufrichtige Friedensliebe Ecks und der Herzöge, Zurückweisung der Verleumdung gegen Hessen in Rom. Werbung Heinrichs v. Baumbach im Auftrage des Herzogs Wilhelm beim Landgrafen: Bestellung des Christoph v. Landenberg und Georg von Regensburg durch Herzog Heinrich d.J. gegen Kursachsen und Hessen ohne Mitwissenschaft der Herzöge von Bayern
Enthält: bayerische Gesandtschaft an Herzog Heinrich, um dessen Rüstungen gegen Kursachsen und Hessen zu verhüten
Enthält: Schickung Bayerns nach Rom wegen der Türkengefahr (angebliche Anwesenheit eines Gesandten Herzog Heinrichs in Rom)
Enthält: Abschluß eines Bündnisses zwischen Kursachsen, Bayern und Hessen
Enthält: Mißgunst gegen Bayern und Hessen
Enthält: gemeinsame Abwehr der Türken
Enthält: April. Gerücht von Kriegsanwerbungen für Bayern durch Georg Wrede, Jost v. Landsburg, Jost v. Brencken und Kaspar v. Wittlich, Hauptmann Wilhelm Schramm im Kölnischen, Anwerbungen in Jülich, Abfangen eines Sachsen mit Briefen Herzog Heinrichs an Plato v. Helversen und Johann v. Münchhausen und eines Briefes Balthasar Stechaus auf dem Thüringer Wald. Drohende Rüstungen Herzog Heinrichs. Ausnehmung Herzog Heinrichs im Nürnberger Bündnis, Revers Bayerns, Herzog Heinrich nicht zu unterstützen. Bestehen Hessens auf der Ausstellung des Reverses in Anbetracht der im Wolfenbütteler Archiv gefundenen 'seltsamen' Verhandlungen zwischen Herzog Heinrich, Herzog Ludwig und Weißenfelder und Bayerns Haltung auf dem Nürnberger Reichstag. Abwehr der Türken
Enthält: Mai, Juni. Niederwerfung eines hessischen Boten mit Briefen an Bayern. Ecks Mahnung zur Einigkeit. Forderung des Reverses durch den Landgrafen und Zweifel an der Aufrichtigkeit Bayerns, festes Zutrauen auf Ecks Versicherungen hin. Bayerns Opposition gegen die kaiserliche Deklaration auf dem Nürnberger Reichstag, Rekusation des Reichskammergerichts. Verlangen der Evangelischen nach einem dauernden Religionsfrieden. Bewilligung der Türkenhilfe in Nürnberg. Beschwerde Philipps über Vernachlässigung der allgemeinen Reichsinteressen gegenüber den Privatinteressen Einzelner. Sailers Verhandlungen mit Eck und Herzog Wilhelm. Bevorstehender neuer Reichstag. Abreise Ecks aus Bayern nach Italien. Herzog Ulrich als Unterhändler zwischen Kursachsen, Bayern und Hessen
Enthält: August. Plan eines neuen Schwäbischen Bundes. Herzog Ulrichs Vermittlung. Türkengefahr
Enthält: Oktober. Jagdbeute Landgraf Philipps und dessen Wunsch, mit Herzog Wilhelm auf dem Speyrer Reichstag zusammenzutreffen
Enthält: November. Jagdbeute Herzog Wilhelms, Fernbleiben vom Reichstag wegen des Sterbens
Enthält: 1544 April. Ecks Vorhersage des Krieges, Fernbleiben vom Reichstag und Anspruch auf die ihm versprochenen 6000 Kronen. Sailers Verhandlung mit Herzog Wilhelm, Philipp auf dem Reichstag in Speyer
Enthält: Juni, Juli, August. Drohender Anzug der Türken. Rüstungen am Rhein. Herzog Heinrichs Bemühung um Anwerbung der dänischen Knechte. Werbung Sailers an Herzog Wilhelm, dessen angebliches Darlehen an Herzog Heinrich. Jagden Landgraf Philipps
Enthält: Oktober. Hessische Jagdbeute. Speyrer Verhandlungen wegen der braunschweigischen Sequestration. Neuer Rumor Herzog Heinrichs, großer Schaden in Niederdeutschland
Enthält: November. Jagdbeute Herzog Wilhelms. Rüstungen der Türken zu Wasser und zu Lande
Enthält: August. Sendung Dr. Gereon Sailers mit der Antwort des Landgrafen auf die von Bayern vorgeschlagenen Vertragsmittel zwischen Bayern und Württemberg an Herzog Wilhelm
Enthält: September. Bedenken der bayerischen Herzöge und Forderung einer Aussöhnung zwischen Ulrich und Christoph. Mißfallen der Herzöge über die Schmähschriften zwischen Herzog Heinrich und dem Landgrafen
Enthält: Oktober. Abschluß eines Vertrags zwischen Herzog Ludwig von Bayern und Herzog Ulrich in Lauingen. Niederlage des königlichen Kriegsvolks in Ungarn. Zusammenkunft der Fürsten auf Antrag des Kurfürsten von Brandenburg in Naumburg wegen der Türkengefahr. Sendung Ecks nach Speyer. Verdächtigungen Ecks
Enthält: November. Neue Kriegspläne der Türken gegen Deutschland. Naumburger Verhandlungen, Besuch des Speyrer Tages. Bewilligung einer doppelten Türkenhilfe
Enthält: Dezember. Verstimmung Ecks über die angebliche Ungnade Herzog Wilhelms. Bevorstehende Rückkehr Aitingers. Anerbieten Herzog Wilhelms, zwischen Kursachsen, Hessen und Herzog Heinrich zu vermitteln. Jagderfolge des Landgrafen. Zeitungen von der kaiserlichen Armada vor Algier
Enthält: 1542 Januar, Februar. Vermittlungsangebot Herzog Wilhelms. Verhandlungen Ecks mit Sailer. Ecks Abfertigung zum Speyrer Tag, um mit den hessischen und sächsischen Räten wegen der Vermittlung zu verhandeln. Zeugenvernehmung in der braunschweigischen Sache
Enthält: Mai. Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den hessischen, sächsischen und bayerischen Räten auf dem Nürnberger Reichstag, neue Bündnisvorschläge. Dank Ecks für ein Trinkgeschirr
Enthält: August. Verhandlungen der bayerischen Räte Kaspar v. Wintzer, Hans v. Sannditzel d.Ä. und des Erblandmarschalls Hans v. Gumpenberg mit den Bundesständen in Braunschweig wegen des braunschweigischen Kriegs. Beschwerde des Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen über die Söhne des Herzogs Heinrich. Vermittlungsangebot der bayerischen Räte
Enthält: Oktober. Herzog Heinrichs Appellation an das Reichskammergericht. Braunschweigischer Bundestag und Nürnberger Reichstag
Enthält: 1543 Februar, März. Verhandlungen Ecks mit den hessischen Räten in Nürnberg. Aufrichtige Friedensliebe Ecks und der Herzöge, Zurückweisung der Verleumdung gegen Hessen in Rom. Werbung Heinrichs v. Baumbach im Auftrage des Herzogs Wilhelm beim Landgrafen: Bestellung des Christoph v. Landenberg und Georg von Regensburg durch Herzog Heinrich d.J. gegen Kursachsen und Hessen ohne Mitwissenschaft der Herzöge von Bayern
Enthält: bayerische Gesandtschaft an Herzog Heinrich, um dessen Rüstungen gegen Kursachsen und Hessen zu verhüten
Enthält: Schickung Bayerns nach Rom wegen der Türkengefahr (angebliche Anwesenheit eines Gesandten Herzog Heinrichs in Rom)
Enthält: Abschluß eines Bündnisses zwischen Kursachsen, Bayern und Hessen
Enthält: Mißgunst gegen Bayern und Hessen
Enthält: gemeinsame Abwehr der Türken
Enthält: April. Gerücht von Kriegsanwerbungen für Bayern durch Georg Wrede, Jost v. Landsburg, Jost v. Brencken und Kaspar v. Wittlich, Hauptmann Wilhelm Schramm im Kölnischen, Anwerbungen in Jülich, Abfangen eines Sachsen mit Briefen Herzog Heinrichs an Plato v. Helversen und Johann v. Münchhausen und eines Briefes Balthasar Stechaus auf dem Thüringer Wald. Drohende Rüstungen Herzog Heinrichs. Ausnehmung Herzog Heinrichs im Nürnberger Bündnis, Revers Bayerns, Herzog Heinrich nicht zu unterstützen. Bestehen Hessens auf der Ausstellung des Reverses in Anbetracht der im Wolfenbütteler Archiv gefundenen 'seltsamen' Verhandlungen zwischen Herzog Heinrich, Herzog Ludwig und Weißenfelder und Bayerns Haltung auf dem Nürnberger Reichstag. Abwehr der Türken
Enthält: Mai, Juni. Niederwerfung eines hessischen Boten mit Briefen an Bayern. Ecks Mahnung zur Einigkeit. Forderung des Reverses durch den Landgrafen und Zweifel an der Aufrichtigkeit Bayerns, festes Zutrauen auf Ecks Versicherungen hin. Bayerns Opposition gegen die kaiserliche Deklaration auf dem Nürnberger Reichstag, Rekusation des Reichskammergerichts. Verlangen der Evangelischen nach einem dauernden Religionsfrieden. Bewilligung der Türkenhilfe in Nürnberg. Beschwerde Philipps über Vernachlässigung der allgemeinen Reichsinteressen gegenüber den Privatinteressen Einzelner. Sailers Verhandlungen mit Eck und Herzog Wilhelm. Bevorstehender neuer Reichstag. Abreise Ecks aus Bayern nach Italien. Herzog Ulrich als Unterhändler zwischen Kursachsen, Bayern und Hessen
Enthält: August. Plan eines neuen Schwäbischen Bundes. Herzog Ulrichs Vermittlung. Türkengefahr
Enthält: Oktober. Jagdbeute Landgraf Philipps und dessen Wunsch, mit Herzog Wilhelm auf dem Speyrer Reichstag zusammenzutreffen
Enthält: November. Jagdbeute Herzog Wilhelms, Fernbleiben vom Reichstag wegen des Sterbens
Enthält: 1544 April. Ecks Vorhersage des Krieges, Fernbleiben vom Reichstag und Anspruch auf die ihm versprochenen 6000 Kronen. Sailers Verhandlung mit Herzog Wilhelm, Philipp auf dem Reichstag in Speyer
Enthält: Juni, Juli, August. Drohender Anzug der Türken. Rüstungen am Rhein. Herzog Heinrichs Bemühung um Anwerbung der dänischen Knechte. Werbung Sailers an Herzog Wilhelm, dessen angebliches Darlehen an Herzog Heinrich. Jagden Landgraf Philipps
Enthält: Oktober. Hessische Jagdbeute. Speyrer Verhandlungen wegen der braunschweigischen Sequestration. Neuer Rumor Herzog Heinrichs, großer Schaden in Niederdeutschland
Enthält: November. Jagdbeute Herzog Wilhelms. Rüstungen der Türken zu Wasser und zu Lande
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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