B Rep. 054 Amtsgericht Zehlendorf (Bestand)
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B Rep. 054
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 >> B 5 Justizbehörden >> B 5.1 Gerichte und Staatsanwaltschaften
Vorwort: Amtsgericht Zehlendorf
Das Amtsgericht Zehlendorf wurde Ende Mai 1945 im Zuge der Neuordnung des Berliner Gerichtswesens durch die Alliierten neu geschaffen. Vom 01.06.1945 bis zum 30.09.1946 (?) bestanden auf dem Gebiet dieses Gerichtsbezirkes das Amtsgericht (Stadtbezirksgericht) Zehlendorf mit Sitz Argentinische Allee 4. Von der Neustrukturierung nach dem dem 30.09.1946 war dieser Gerichtsbezirk nicht betroffen und änderte nicht seine Bezeichnung und Grenzen.
Die Diensträume befanden sich im Villengebäude in der Argentinischen Allee 4-6 und Sven-Hedin-Straße 2.
Im Zuge einer Reorganisierung der Amtsgerichte in Berlin (West) wurde das Amtsgericht Zehlendorf zum 1. Oktober 1973 als selbstständige Einrichtung aufgelöst und zusammen mit den Amtsgerichten Lichterfelde und Schöneberg zum Amtsgericht Schöneberg vereinigt.
Akten des Amtsgerichts Zehlendorf gelangten Mitte der 1970er Jahre in das Landesarchiv Berlin. Die übrige Überlieferung befindet sich beim Amtsgericht Schöneberg.
Enthält:
Notarsurkunden.- Kirchenaustritte- Todeserklärungen.
Erschlossen: 55 [AE] 1.35 [lfm]
Laufzeit:
(1915 - 1924) 1945 - 1962
Benutzung:
Findbuch
Benutzungsbeschränkung
Verweise:
-> LAB B Rep. 048 Amtsgericht Schöneberg
Literatur:
-> Scholz, Friedrich: Berlin und seine Justiz. Geschichte des Kammergerichtsbezirks 1945-1980, Berlin 1982.
Das Amtsgericht Zehlendorf wurde Ende Mai 1945 im Zuge der Neuordnung des Berliner Gerichtswesens durch die Alliierten neu geschaffen. Vom 01.06.1945 bis zum 30.09.1946 (?) bestanden auf dem Gebiet dieses Gerichtsbezirkes das Amtsgericht (Stadtbezirksgericht) Zehlendorf mit Sitz Argentinische Allee 4. Von der Neustrukturierung nach dem dem 30.09.1946 war dieser Gerichtsbezirk nicht betroffen und änderte nicht seine Bezeichnung und Grenzen.
Die Diensträume befanden sich im Villengebäude in der Argentinischen Allee 4-6 und Sven-Hedin-Straße 2.
Im Zuge einer Reorganisierung der Amtsgerichte in Berlin (West) wurde das Amtsgericht Zehlendorf zum 1. Oktober 1973 als selbstständige Einrichtung aufgelöst und zusammen mit den Amtsgerichten Lichterfelde und Schöneberg zum Amtsgericht Schöneberg vereinigt.
Akten des Amtsgerichts Zehlendorf gelangten Mitte der 1970er Jahre in das Landesarchiv Berlin. Die übrige Überlieferung befindet sich beim Amtsgericht Schöneberg.
Enthält:
Notarsurkunden.- Kirchenaustritte- Todeserklärungen.
Erschlossen: 55 [AE] 1.35 [lfm]
Laufzeit:
(1915 - 1924) 1945 - 1962
Benutzung:
Findbuch
Benutzungsbeschränkung
Verweise:
-> LAB B Rep. 048 Amtsgericht Schöneberg
Literatur:
-> Scholz, Friedrich: Berlin und seine Justiz. Geschichte des Kammergerichtsbezirks 1945-1980, Berlin 1982.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 AM CEST