. Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau: Bd. 5
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F 27 A, 33/49
F 27 A, Abt. 33 Nr. 37
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 2 Freiensteinau >> . Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau
(1338-1537), 1551
Enthält u.a.: Fragstücke und Zeugenaussagen in Sachen Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach
Enthält u.a.: Abschriften von Kauf- und Willigungsbriefen sowie Beweisurkunden über das Gericht Schlechtenwegen, Freiensteinau und Moser Grund [Nieder-Moos?]:
Enthält u.a.: Werner von Blankenwald verpfändet an die Brüder Johann und Heinrich von Eisenbach sein Gericht zu Schlechtenwegen und das Dorf Altenschlirf, 1338 Dezember 15
Enthält u.a.: Willigungsbrief des Fürstabt Heinrich [VI. von Hohenberg] zu Fulda für die Verpfändung des Gerichts Schlechtenwegen, 1338 Dezember 15
Enthält u.a.: Fürstabt Johann [II. Graf von Henneberg-Schleusingen] belehnt Hermann [IV.] und Theodor Riedesel mit Fuldischen Lehen zu Salzschlirf und Landenhausen, 1505 Februar 22
Enthält u.a.: Johannes Graf zu Henneberg, Hauptmann des Stifts Fulda, leiht Georg Riedesel auf dessen Bitte für sich und seinen Bruder Hermann [III.] Riedesel u. a. einen Teil des Gerichts Schlechtenwegen, auch von Salzschlirf und Landenhausen, 1471 Oktober 29
Enthält u.a.: Instrumentbriefe betr. die Gerichte Schlechtenwegen, Freiensteinau bezeugt durch die Notare Herinrich K[norr?], Georg Pistorius, 1480-1486 und Johannes Sprenger, 1532
Enthält u.a.: Abschriften von Kauf- und Willigungsbriefen sowie Beweisurkunden über das Gericht Schlechtenwegen, Freiensteinau und Moser Grund [Nieder-Moos?]:
Enthält u.a.: Werner von Blankenwald verpfändet an die Brüder Johann und Heinrich von Eisenbach sein Gericht zu Schlechtenwegen und das Dorf Altenschlirf, 1338 Dezember 15
Enthält u.a.: Willigungsbrief des Fürstabt Heinrich [VI. von Hohenberg] zu Fulda für die Verpfändung des Gerichts Schlechtenwegen, 1338 Dezember 15
Enthält u.a.: Fürstabt Johann [II. Graf von Henneberg-Schleusingen] belehnt Hermann [IV.] und Theodor Riedesel mit Fuldischen Lehen zu Salzschlirf und Landenhausen, 1505 Februar 22
Enthält u.a.: Johannes Graf zu Henneberg, Hauptmann des Stifts Fulda, leiht Georg Riedesel auf dessen Bitte für sich und seinen Bruder Hermann [III.] Riedesel u. a. einen Teil des Gerichts Schlechtenwegen, auch von Salzschlirf und Landenhausen, 1471 Oktober 29
Enthält u.a.: Instrumentbriefe betr. die Gerichte Schlechtenwegen, Freiensteinau bezeugt durch die Notare Herinrich K[norr?], Georg Pistorius, 1480-1486 und Johannes Sprenger, 1532
Sachakte
S. a. Serienvermerk
Zu 1338 Dezember 15 (W. v. Blankenwald) vgl. Urkunde B 13 Nr. 18; Druck in: E. E. BECKER, Riedeselsches Urkundenbuch 1200 bis 1500 (Die Riedesel zu Eisenbach Bd. 2), 1924, S. 32, Nr. 112
Zum Willigungsbrief 1338 vgl. ebd. Nr. 113
Zu 1471 Oktober 29 vgl. ebd. S. 319 f, Nr. 1132
Der frühere Einband bestand aus einer beidseitig beschriebenen liturgischen Handschrift mit Neumen (ca. 13. Jh.). Dieser wurde am 27.06.2000 entfernt, zu R 5 (Urkundenfragmente) Nr. 187
Zu 1338 Dezember 15 (W. v. Blankenwald) vgl. Urkunde B 13 Nr. 18; Druck in: E. E. BECKER, Riedeselsches Urkundenbuch 1200 bis 1500 (Die Riedesel zu Eisenbach Bd. 2), 1924, S. 32, Nr. 112
Zum Willigungsbrief 1338 vgl. ebd. Nr. 113
Zu 1471 Oktober 29 vgl. ebd. S. 319 f, Nr. 1132
Der frühere Einband bestand aus einer beidseitig beschriebenen liturgischen Handschrift mit Neumen (ca. 13. Jh.). Dieser wurde am 27.06.2000 entfernt, zu R 5 (Urkundenfragmente) Nr. 187
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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