Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit der Gräfin-Witwe Anna von Rietberg, Balthasar von Esens und Georg v. Münster, Drost im Emsland. - Dabei: Schreiben des Hicke v. Dornum an Georg v. Münster und Schreiben der Befehlshaber zu Esens und Wittmund Georg v. Hörde, Drost, und Hennig v. Bortfeld, Amtmann, an Gräfin-Witwe Anna
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.104 Rietberg
1536-1545
Enthält: 1536 Oktober. Fürsprache des Balthasar von Esens für seine Schwester, die Gräfin-Witwe Anna
Enthält: 1537 Dezember. Ablehnung hessischer Vermittlung in den Irrungen Balthasars mit Bremen wegen eines bereits vom Herzog von Geldern eingeleiteten Ausgleichs
Enthält: 1540 Dezember. Ansprüche der Gräfin Anna von Ostfriesland geborenen von Oldenburg auf die Esenssche Erbschaft. Hilfegesuch für den Fall eines Angriffs, Bitte um Pulver für die Festungen Esens und Wittmund. Siehe auch Nr. 1716
Enthält: 1541 Februar. Gräfin Anna von Rietberg, ihr Sohn Graf Johann und Hermann v. Harstall reisen in die Herrschaft Esens. Der Landgraf sendet Hermann v. Harstall auf den Rietberg
Enthält: 1542 März. Zustimmung des Landgrafen zur Aufnahme von 8000 Gulden auf den Anteil des Grafen Johann zur Bezahlung der für die Herrschaft Esens gemachten Schulden
Enthält: 1545 März - August. Beschwerden des Georg v. Münster, Drosten zu Neuhaus im Emsland, und seines Schwagers Hicke v. Dornum über Beschwerung ihrer Erbgüter in den Herrschaften Esens und Wittmund durch die Gräfin-Witwe Anna. Verhörstag in Kassel
Enthält: 1537 Dezember. Ablehnung hessischer Vermittlung in den Irrungen Balthasars mit Bremen wegen eines bereits vom Herzog von Geldern eingeleiteten Ausgleichs
Enthält: 1540 Dezember. Ansprüche der Gräfin Anna von Ostfriesland geborenen von Oldenburg auf die Esenssche Erbschaft. Hilfegesuch für den Fall eines Angriffs, Bitte um Pulver für die Festungen Esens und Wittmund. Siehe auch Nr. 1716
Enthält: 1541 Februar. Gräfin Anna von Rietberg, ihr Sohn Graf Johann und Hermann v. Harstall reisen in die Herrschaft Esens. Der Landgraf sendet Hermann v. Harstall auf den Rietberg
Enthält: 1542 März. Zustimmung des Landgrafen zur Aufnahme von 8000 Gulden auf den Anteil des Grafen Johann zur Bezahlung der für die Herrschaft Esens gemachten Schulden
Enthält: 1545 März - August. Beschwerden des Georg v. Münster, Drosten zu Neuhaus im Emsland, und seines Schwagers Hicke v. Dornum über Beschwerung ihrer Erbgüter in den Herrschaften Esens und Wittmund durch die Gräfin-Witwe Anna. Verhörstag in Kassel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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