9. Ratssitzung vom 13.04.1978
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V/2818
V/0099
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1978
Enthält: - Einladung. - Tagesordnung. - Protokoll. - Beschlussprotokoll. - Vorlage und Beschluss Nr. 44: Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung der Futterernte 1978. - Bericht des Genossen Ohde und Kollegen Möller zur Planerfüllung 1. Quartal 1978 in den Betrieben VEB Bau Kreihnhorst und VEB WAB Klütz. - Vorlage und Beschluss Nr. 45: Konzeption zur Sicherung der Versorgung mit Backwaren im Kreis Grevesmühlen durch den Konsum-Backwarenbetrieb Wismar - Betrieb des Konsum-Backwarenkombinates Rostock. - Vorlage und Beschluss Nr. 46: Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der 750 - Jahrfeier der Stadt Klütz im Jahr 1980. - Vorlage und Beschluss Nr. 47: Kurzinformation über die Gewährung zusätzlicher finanzieller Vergünstigungen beim Bau der Eigenheime im Kreis Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr. 48: Maßnahmeplan zur Durchführung des Haushaltsplanes 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 49: Beförderungen und Auszeichnungen anlässlich des Tages des Lehrers 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 50: Einschätzung und Auswertung der 22. Kreistagssitzung am 30.03.1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 51: Maßnahmen des Rates des Kreises zur Unterstützung des VEB "Diamant" als territorialer Exportförderbetrieb auf der Grundlage des Beschlusses Nr. 23-4/78 des Rates des Bezirkes Rostock. - Vorlage und Beschluss Nr. 52: Steuerliche Vergünstigungen für Produktionsgenossenschaften des Handwerks und private Handwerksbetriebe des Kreises Grevesmühlen. - Stenoprotokoll.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,90 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:26 MEZ