Zeitschriften und Aufsätze
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N 34 Nachlass Schmidt, Prof. Heinrich Jakob, 20
N 34 Nachlass Schmidt, Prof. Heinrich Jakob Nachlass Schmidt, Prof. Heinrich Jakob
Nachlass Schmidt, Prof. Heinrich Jakob >> Gedruckte Werke, Publikationen, Zeitschriften
1914-1967
Enthält: - Friedrich Sarre. Die Kleinfunde von Samarra und ihre Ergebnisse für das islamische Kunstgewerbe des 9. Jahrhunderts. In: Der Islam, Zeitschrift für Geschichte und Kultur des islamischen Orients, Band V, Heft 2/3, 02.07.1914 - Adolf Langhans. Begründeter Anspruch der Stadt Wesel auf unentgeltliche Rückgabe des Festungsgeländes. Wesel 1948 - Begleitheft Düsseldorfer Schauspielhaus 1952-1953 - Das Tor. Düsseldorfer Heimatblätter. XVIII. Jahrgang, Heft 7, 1952 - Das Tor. Düsseldorfer Heimatblätter. 23. Jahrgang, Heft 10, 1957 - Heinrich Schmidt. Spielarten der Schwermut - Bildwerke von Kurt Zimmermann. In: Die Kunst und das schöne Heim. 60. Jahrgang, Heft 9, Juni 1962 - Heinrich J. Schmidt: Italienische Handzeichnungen des Barock der Sammlung Lambert Krahe in Düsseldorf. In: Pantheon - Internatinale Zeitschrift für Kunst, Sonderdruck 1967
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ