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. 1728: März-April 1728
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Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Ludwig Georg von Hessen-Homburg
Enthält u.a.: Tod des Friedrich Wilhelm von Steding
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Heinrich von Sachsen-Weißenfels
Enthält u.a.: Geldforderungen des Peter Franz Merlin aus Iburg an das Haus Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Unterstützung des ehemaligen Dragoners Johannes Zott in Rennerod
Enthält u.a.: Joseph Mayer Wiesloch in Offenbach ./. Abraham Ludwig Pasch: Geldforderungen
Enthält u.a.: Tod der Pfalzgräfin Elisabeth Auguste von Sulzbach
Enthält u.a.: Instandsetzung der herrschaftlichen Kirche zu Beilstein
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägers Johann Andreas Müller durch den Burggrafen Georg von Kirchberg
Enthält u.a.: Errichtung eines Vertrags zum Wiederkauf des Amtes Wehrheim
Enthält u.a.: Verzeichnis der Verpflegungskosten der nach Köln gesandten Deputation in der 'Regemortischen Sache'
Enthält u.a.: Bewerbung des Wolfgang Friedrich Schenck aus der Grafschaft Isenburg um das Richteramt zu Krombach
Enthält u.a.: Beschädigung der Paketpost in Diez
Enthält u.a.: Finanzierung des Reichskammergerichts
Enthält u.a.: Gesuch des Professors Johann Eberhard Rau um eine Besoldungszulage
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Leberecht Heinrich von Wülcknitz, Landgräfin Christina Magdalene von Hessen-Homburg, Gotthart, Joseph Mayer Wiesloch, Klerff, Berghoffen, Burggraf Georg von Kirchberg, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Kurfürst Lothar Franz von Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.