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Publikation: Akademie der Künste der DDR. Handbuch, 1985-1987
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Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 02.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1985 - 1987
Enthält: Korrespondenz mit Akademiemitgliedern, vervollständigte Fragebögen mit Angaben zur Biographie und zum Werk, korrigierte und autorisierte Umbrüche von Theo Adam, Helmut Baierl, Theo Balden, Lothar Bellag, Fritz Bennewitz, Ruth Berghaus (von fremder Hand), Hannelore Bey, Gerhard Bondzin, Volker Braun, Reiner Bredemeyer, Jurij Brezan, Günter de Bruyn, Heiner Carow, Johann Cilensek, Fritz Cremer, Günther Deicke, Paul-Heinz Dittrich, Heinrich Drake, Karl-Georg Egel, Ludwig Engelhardt, Peter H. Feist, Wieland Förster, Erwin Geschonneck, Gerhard Geyer, Günter Görlich, Friedrich Goldmann, Lilo Gruber, Peter Hacks, Wolfram Heicking, Bernhard Heisig, Stephan Hermlin, Joachim Herz, Wieland Herzfelde (von fremder Hand), Walter Heynowski, Alfred Hirschmeier (nur Umbruch-Korrektur), Joachim Jastram, Joachim John (nur Umbruch-Korrektur), Hermann Kant (nur Umbruch), Georg Katzer, Karl Kayser, Gerhard Kettner, Werner Klemke, Günter Kochan, Wolfgang Kohlhaase, Harry Kupfer, Waltraud Lewin (nur Umbruch-Korrektur), Hans Dieter Mäde, Kurt Maetzig, Dieter Mann (nur Umbruch-Korrektur), Kurt Masur, Wolfgang Mattheuer, Siegfried Matthus, Gisela May, Harald Metzkes (nur Umbruch-Korrekturen), Ernst Hermann Meyer, Karl Mickel (nur Umbruch-Korrektur), Werner Mittenzwei, Arno Mohr, Irmtraud Morgner (nur Umbruch-Korrektur), Heiner Müller, Karl Erich Müller, Willi Neubert, Erik Neutsch, Dieter Noll, Gret Palucca, Wolfgang Pintzka, Hans Pischner, Nuria Quevedo (nur Umbruch-Korrektur), Werner Rackwitz (nur Umbruch-Korrektur), Eberhard Rebling, Günter Reisch, Günther Rücker, Helmut Sakowski, Herbert Sandberg, Kurt Sanderling, Ekkehard Schall, Friedrich Schenker (nur Umbruch-Korrektur), Gerhard Scheumann, Tom Schilling, Annerose Schmidt (nur Bemerkungen zum Umbruch), Horst Schönemann, Peter Schreier,,Christoph Schroth, Max Walter Schulz, Ernst Schumacher, Kurt Schwaen, Bernhard Seeger, Willi Sitte, Friedo Solter, Werner Stötzer, Erwin Strittmatter, Hilmar Thate (nur Bemerkungen zum Umbruch), Ulrich Thein (nur Umbruch-Korrekturen, Werner Tübke, Maxim Vallentin (von fremder Hand), Jutta Wachowiak, Robert Weimann, Hans Jürgen Wenzel (nur Umbruch-Korrekturen), Manfred Wekwerth, Alfred Wellm, Joachim Werzlau, Benito Wogatzki, Gerhard Wohlgemuth, Walter Womacka (nur biographische Angaben von fremder Hand), Jürgen von Woyski, Christa Wolf, Dieter Zechlin, Ruth Zechlin, Udo Zimmermann (nur Bemerkung zum Umbruch)
Direktorate / Sektionsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit
3 Mappen, 377 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.