Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg
Vollständigen Titel anzeigen
K 32, Nr. 6
K 32 - Evangelisches Berufstätigenwerk in Württemberg e.V.
K 32 - Evangelisches Berufstätigenwerk in Württemberg e.V. >> 1. Evangelisches Berufstätigenwerk Württemberg >> 1.4 Beziehungen zu anderen Einrichtungen, Werken und Vereinen >> 1.4.1 in Württemberg
1965-1972
Enthält u. a.:
- Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen
- Korrespondenz
- Ordnung der Schwesternschaft (o. D.)
- Sitzungen des Verwaltungsrates
- Jahresabschluss und Haushaltsplanung
- Herausgabe eines Gebetbuches (1969)
- Themenabsprachen zu Bibelarbeiten zwischen Lydia Präger und Hans von Keler (Pfarrer in Herrenberg)
- Renten von Herrenberger Diakonieschwestern
- Schwesternbriefe (1972)
- Erklärung des Rates der EKD vom 22.09.1972 zur Bundestagswahl
- Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen
- Korrespondenz
- Ordnung der Schwesternschaft (o. D.)
- Sitzungen des Verwaltungsrates
- Jahresabschluss und Haushaltsplanung
- Herausgabe eines Gebetbuches (1969)
- Themenabsprachen zu Bibelarbeiten zwischen Lydia Präger und Hans von Keler (Pfarrer in Herrenberg)
- Renten von Herrenberger Diakonieschwestern
- Schwesternbriefe (1972)
- Erklärung des Rates der EKD vom 22.09.1972 zur Bundestagswahl
Evangelisches Berufstätigenwerk Württemberg
2,5 cm
Sachakte
Herrenberg, Diakonieschwesternschaft
Jahresabschluss
Haushalt
Gebetbuch
Rente
Schwesternbrief
Bundestagswahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- K - Einrichtungen, Werke, Vereine (Tektonik)
- K 32 - Evangelisches Berufstätigenwerk in Württemberg (Bestand)
- 1. Evangelisches Berufstätigenwerk Württemberg (Gliederung)
- 1.4 Beziehungen zu anderen Einrichtungen, Werken und Vereinen (Gliederung)
- 1.4.1 in Württemberg (Gliederung)