Zeitgeschichte regional
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SG/V-3-0018-31
SG/V-3-0018 Zeitgeschichte regional
Zeitgeschichte regional >> 01. Zeitgeschichte regional
Erscheinungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis: - Editorial S. 4 - Bernd Kasten: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Mecklenburg S. 5 - Heiko Meuser: "Wankelmütige brauchen wir nicht!" Arbeiterfußball in Rostock während der Weimarer Republik und der NS-Zeit s. 12 - Sven Engberding: Die Bedeutung der Eisenbahnwerkstatt Greifswald für die Stadtentwicklung S. 24 - Susanna Misgajski/ Philipp Bayerschmidt: Prora 1939 bis 1945 - kriegsbedingte Nutzungen und Ausgangspunkt für Verbrechen des NS-Staates S. 41 - Hans Hesse: Steine des Anstoßes - "Ich muss sagen, lieber keine Stolpersteine, als geschändete." S. 51 - Gert Haendler: Zur kampflosen Übergabe der Stadt Greifswald 1945 aus der Sicht der benachbarten Landpfarrer Gottfried Holtz und Otto Haendler S. 70 - Martin Onnasch: Ernst Lohmeyer in Greifswald s. 80 - Christoph Wunnicke: Dokumentarischer Abriss der Leninverehrung in Mecklenburg-Vorpommern S. 93 - Horst Alsleben: Kloster Dobbertin vor und nach 1945: Von der Nutzung durch Flüchtlinge und alsMütterheim zur Verwendung für Aussiedler und als Landesaltersheim S. 102 - Wolfgang Matthäus: Von der Abteilung Meereskunde in Berlin zum Institut für Meereskunde Warnemünde - die Meeresforschung in der DDR zwischen militärischer und ziviler Unterstellung S. 114 - Wolfgang Klietz: Der Sprung in die Freiheit - die Völkerfreundschaft kollidierte 1968 mit dem westdeutschen U-Bootjäger NAJADE S. 129 - Peter Danker-Carstensen: "Von entscheidender Bedeutung ist die konzentrierte Einflußnahme auf die Museumspolitik unseres Bezirkes." Die SED-Bezirksleitung Rostock plant ein eigenes maritimes Museum S. 141 - Konstantin Neumann: Sommer. Sonne. Stasi. Das Ministerium für Staatssicherheit auf dem Intercampingplatz Seehof bei Schwerin 1979-1989 S. 146 - Rainer Körber: Wilhelm Thiemann - ein Richter und Staatsanwalt von der Monarchie bis zur DDR S. 155 - Wolf Karge: Peter E. Erichson und die Kunst S. 160 - Wolf Karge: Mary von Viereck - ihre Reise 1950 von Aumühle (bei Hamburg) in die Bezirke Rostock und Schwerin S. 171 - Eleonore Wolf: Zum Gedenken an 98 Opfer des KZ-Außenlagers S. 179 - Jana Frank: Die innerdeutsche Grenze - nach 30 Jahren ein Fall für die Archäologie? S. 182 - Martin Mehlborn: "Die Jugend sucht ihren eigenen Weg, wir ihn finden und gehen." Ein digitaler Stadtrundgang als historische Projektarbeit zum Kriegsende in Demmin 1945 S. 187 - Matthias Manke: Das NS-Archiv des MfS im Landeshauptarchiv Schwerin. Mit einem Exkurs zum Flieger-Lynchmord in Steffenshagen am 25. August 1944 S. 194 - Eleonore Wolf: Die Kirchenbibliothek von St. Marien in Neubrandenburg S. 202 - Antje Schröder: Die Bibliothek des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) - Deutschlands größte maritime Fachbibliothek S. 204
Akten
Zugangsbeschränkung: freigestellt
Jahrgang: 23. Jahrgang
Autor / Verfasser: Herausgeber
Untertitel: Mitteilungen aus Mecklenburg - Vorpommern
Jahrgang: 23. Jahrgang
Autor / Verfasser: Herausgeber
Untertitel: Mitteilungen aus Mecklenburg - Vorpommern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ