Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg verpfändet dem Anthin Becker in Köln für eine von Johann von Brempt, Drost zu Rede (?) und Elisabeth von Virmond herrührende Forderung die Grevenmühle im Amte Porz, die Windmühle von Mülheim und den Grevenhof zu Brück (Amt Porz) (erwähnt Verschreibung von 1519 Mai 11 für Margarete von Bernsau, Witwe des Heinrich vom Haus und 1529 Juni 10 Übertragung der Rente an Wilhelm von Gertzen der Junde und Anna von Nesselrode).
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Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg verpfändet dem Anthin Becker in Köln für eine von Johann von Brempt, Drost zu Rede (?) und Elisabeth von Virmond herrührende Forderung die Grevenmühle im Amte Porz, die Windmühle von Mülheim und den Grevenhof zu Brück (Amt Porz) (erwähnt Verschreibung von 1519 Mai 11 für Margarete von Bernsau, Witwe des Heinrich vom Haus und 1529 Juni 10 Übertragung der Rente an Wilhelm von Gertzen der Junde und Anna von Nesselrode).
Findbuch 102.04.2 (Jülich-Berg, Urkunden, Nachträge), Nr. 2944
AA 0029 Jülich-Berg, Repertorien und Handschriften (AA 0029)
Jülich-Berg, Repertorien und Handschriften (AA 0029) >> Kartular der Schuld- und Pfandverschreibungen
1599 Juli 16
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Kartular der Schuld- und Pfandverschreibungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.3. Repertorien und Handschriften (Tektonik)
- Jülich-Berg, Rep. u. Hs. AA 0029 (Bestand)
- Kartular der Schuld- und Pfandverschreibungen (Archivale)