Entscheidungen des Reichsgerichtes, Bd. 3
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I. HA Rep. 93 E, Nr. 4917
15491/II
I. HA Rep. 93 E Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Eisenbahnabteilung
Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Eisenbahnabteilung >> 01 Verwaltung und Geschäftsgang >> 01.03 Gesetze und Verordnungen
1890 - 1902
Enthält u. a.:
- Wirt Gerhard Thomas in Meiderich gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt (rechtsrheinisch) Essen, 1889
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Elberfeld gegen Franz Biegenwald und Anna Biegenwald, geborene Sparrenberg in Düsseldorf, 1890
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Elberfeld gegen Kaufmann Wilhelm aus der Tünte und Helene aus der Tünte, geborene Fastrich in Düsseldorf, 1890
- Stadtgemeinde Gollnow gegen Alt-Damm-Colberger Eisenbahngesellschaft, 1890
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt (rechtsrheinisch) Essen gegen Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Zollverein in Caternberg, 1890
- Bauunternehmer Rudolf Custodis und Mathilde Custodis, geborene Rings in Düsseldorf gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Elberfeld, 1891
- Aktiengesellschaft für Verzinkerei und Eisenkonstruktion vermals Jacob Hilgers in Rheinbrohl gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt Neuwied, 1892
- Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Tremonia bei Dortmund gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt Essen, 1892
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt Breslau-Sommerfeld in Breslau gegen Stadtgemeinde Görlitz, 1892
- Witwe des Magazinverwalters Wilhelm Homp, Katharina Homp, geborene Nostenberg in Meiderich bei Ruhrort gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Betriebsamt (rechtsrheinsich) Essen, 1894
- Alt-Damm-Colberger Esenbahngesellschaft gegen Mühlenbesitzer Calliess auf der Malzmühle bei Naugard, 1895
- Stadtgemeinde Essen gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Essen, 1896
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Essen gegen Landwirt Theodor Schulte-Sutum in Sutum bei Buer, 1897
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Münster gegen Witwe des Lokomotivführers a. D. Wilhelm Hartmann, Henriette Hartmann, geborene Müller in Haustenbeck, 1899
- Steuerfiskus, vertreten durch Provinzialsteuerdirektor der Provinz Brandenburg in Berlin gegen Aktiengesellschaft Düsseldorfer Eisenbahnbedarf, vormals Carl Weyer & Co. in Düsseldorf-Oberbilk, 1899
- Spediteur Johann Markowski in Posen gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion in Posen, 1901.
- Wirt Gerhard Thomas in Meiderich gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt (rechtsrheinisch) Essen, 1889
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Elberfeld gegen Franz Biegenwald und Anna Biegenwald, geborene Sparrenberg in Düsseldorf, 1890
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Elberfeld gegen Kaufmann Wilhelm aus der Tünte und Helene aus der Tünte, geborene Fastrich in Düsseldorf, 1890
- Stadtgemeinde Gollnow gegen Alt-Damm-Colberger Eisenbahngesellschaft, 1890
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt (rechtsrheinisch) Essen gegen Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Zollverein in Caternberg, 1890
- Bauunternehmer Rudolf Custodis und Mathilde Custodis, geborene Rings in Düsseldorf gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Elberfeld, 1891
- Aktiengesellschaft für Verzinkerei und Eisenkonstruktion vermals Jacob Hilgers in Rheinbrohl gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt Neuwied, 1892
- Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Tremonia bei Dortmund gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt Essen, 1892
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahnbetriebsamt Breslau-Sommerfeld in Breslau gegen Stadtgemeinde Görlitz, 1892
- Witwe des Magazinverwalters Wilhelm Homp, Katharina Homp, geborene Nostenberg in Meiderich bei Ruhrort gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Betriebsamt (rechtsrheinsich) Essen, 1894
- Alt-Damm-Colberger Esenbahngesellschaft gegen Mühlenbesitzer Calliess auf der Malzmühle bei Naugard, 1895
- Stadtgemeinde Essen gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Essen, 1896
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Essen gegen Landwirt Theodor Schulte-Sutum in Sutum bei Buer, 1897
- Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion Münster gegen Witwe des Lokomotivführers a. D. Wilhelm Hartmann, Henriette Hartmann, geborene Müller in Haustenbeck, 1899
- Steuerfiskus, vertreten durch Provinzialsteuerdirektor der Provinz Brandenburg in Berlin gegen Aktiengesellschaft Düsseldorfer Eisenbahnbedarf, vormals Carl Weyer & Co. in Düsseldorf-Oberbilk, 1899
- Spediteur Johann Markowski in Posen gegen Eisenbahnfiskus, vertreten durch Eisenbahndirektion in Posen, 1901.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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