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Materialsammlung [des Finanzrats in Reutlingen Heinrich Zeller] zur Adels- und Herrschaftsgeschichte im späteren Schwarzwaldkreis und nördlichen Bodenseegebiet
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Materialsammlung [des Finanzrats in Reutlingen Heinrich Zeller] zur Adels- und Herrschaftsgeschichte im späteren Schwarzwaldkreis und nördlichen Bodenseegebiet
Enthält v.a.: Burg und Herren von Rothenstein, dabei zwei Schriftstücke: Protokoll über eine Vereinbarung zwischen dem Freiherrn von R. und dem Kloster Rottenmünster über Zahlungsmodalitäten vom 28. April 1770 sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Villingen an den Freiherrn von R. wegen Stellung einer Kaution vor der Niederlassungserlaubnis vom 5. Mai 1770;
Besitz der Herren von Enzberg, dabei tabellarische Aufnahme von Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Steuerdaten in den acht Orten der Herrschaft Mühlheim [an der Donau, OA Tuttlingen];
Besitz des Fürstbischofs von und des Domkapitels in Konstanz;
Herren von Stauffenberg, v.a. Bischof Johann Franz zu Konstanz;
Freiherren von Ulm auf Werenwag; Grafen von Zollern;
Konzenberg; Öhningen; Sunthausen.
STB
1 Bü
Archivale
Schaden: Wasserschaden, Schimmel, lappig => R
Enzberg; Herren von
Hohenzollern; Grafen und Fürsten von
Johann Franz; Bischof von Konstanz
Konstanz; Bischof Johann Franz von Stauffenberg
Rothenstein; Herren von
Schenk von Stauffenberg; Johann Franz
Schenken von Stauffenberg; Grafen
Ulm; Freiherren von, auf Werenwag
Zeller; Heinrich, Landvogtei-Steuerrat in Rottweil, A
Konstanz KN
Konzenberg, abgeg. bei Wurmlingen TUT
Mühlheim an der Donau TUT; Herrschaft
Öhningen KN
Rotenstein, abgeg. Burg bei Oberrotenstein : Hausen ob Rottweil, Rottweil RW
Rottenmünster : Rottweil RW
Sunthausen : Bad Dürrheim VS
Villingen : Villingen-Schwenningen VS
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.