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Protokolle der Landesregierung
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 5 Protokolle der Regierung
1667
Enthält: Protokolle der Regierung vom 8. Januar 1667 bis 28. September 1667 (mit Verzeichnis), u.a. zu folgenden Inhalten: Allgemein: - zu Kirchen-, Religions-, Konsistorial- und Schulsachen, Militär- und Fortifikationssachen, zu Landgerichts- und Hofgerichtssachen, Bestallungen und Besoldungen, zu Zoll-, Akzise- und Kontributionssachen, zu rückständigen Geldern und Liquidationen, Landbau-, Krug- und Postsachen, zu Jurisdiktions- und Prozesssachen, zu Münz-, Forst-, Jagd-, Wege- und Zehntsachen, zum Rossdienst, zu Deich- und Wasserbausachen, Kreissachen und Injuriensachen, zu Sporteln und Wrogen, zu Rang- und Justizsachen, zu Nebenanlagen, Schatz- und Rechnungssachen Insbesondere: - zur Besoldung des Justizrats Joachim Christiani; zur Hegung des Landgerichts in Bederkesa; zur Einführung des Hofgerichts; zur Abrechnung der Kontribution; zur Einquartierung; zur Reparatur der Gebäude in Altenwalde; zur Bestellung reformierter Minister, speziell des Statius Speckhan zum Etatsrat; zum Amtsantritt des Vizegouverneurs Cordt Christoph Graf von Königsmarck; zu den Streitigkeiten und den Traktaten mit der Stadt Bremen; zu den Donataren der Unterstifter in Bremen (mit Verzeichnis und weiterer Anlage); zum Niedersächsischen Kreistag; zu Empfang und Bewirtung der Landgräfin und Regentin Hedwig Sophie von Hessen-Kassel (mit Vernehmungsprotokollen wegen grober Exzesse des Stader Bürgers Hartwig Meyer); zur Übergabe der Regierungsinstruktion an den Vizegouverneur Cordt Christoph Graf von Königsmarck; zu dänischen Gewalttätigkeiten gegenüber Lübeck wegen der Dörfer Stockelsdorf und Stenrade; zum Schleusenbau im Alten Land; zur Kommission des Hofrats Martin Böckel nach Braunschweig; zur Trennung der Kirchen von Geversdorf und Neuhaus; zum Streit zwischen dem Superintendenten Michael Rager in Verden und dem Propst in Rotenburg; zum Böttingsgericht; zur Inquisitionssache gegen den Akziseeinnehmer Hermann Krackau; zum Prozess gegen den Baumeister Johann von Hassel in Bremen
Enthält: - zu diversen Streitsachen, u.a.: des Visiteurs Lüder Puvogel gegen den Zöllner Hans Heinrich Benning zu Verden; der Einwohner des Amtes Bederkesa gegen die dortigen Gutsherren, speziell Gördt von der Lieth, und den dortigen Einnehmer Leutnant Hans Jerichow wegen erhöhter Besoldung (mit beigefügten Vollmachten); des Fiskals Johann Hintze gegen den Akziseeinnehmer Jacob Broyer in Cranz; des Apothekers Hans Heinrich Thran in Verden gegen den Amtschreiber Christoph Brinckmann ebenda (mit Vollmacht); des Generals Burchard Müller gegen Baumeister Johann von Hassel wegen Liquidation (mit Anlage); der in Osterstade begüterten Bremer Bürger gegen den Vogt zu Rechtenfleth; der Erben des Barthold von Reimershausen gegen die Kontributionsdirektoren der Herrschaft Neuhaus; des Herbert Grube und Gerd Ritter gegen den Verwalter Jürgen Balcke zu Neuenwalde wegen Beschwerungen; des Jeremias Fürstenberg, Akziseverwalter in Brunshausen, gegen den Stader Senat; der Gutsherren zu Ottersberg gegen Hieronymus Hoyer; des Hans Heinrich Thran gegen den Amtmann Andreas Scharnhorst in Verden; von Bürgermeister und Rat der Stadt Verden gegen die ehemaligen Kapitulare zu St. Andreas wegen Exemtion; der Einwohner zu Erskeinschwinge gegen den Vogt zu Mulsum wegen Einquartierung; der Cranzer Fuhrleute gegen die Buxtehuder Fuhrleute wegen Postfuhren; der Kontributionsdirektoren zu Osten gegen den Richter Heinrich Vagt ebenda
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:124723926:Böckel, Martin von
Index-Gruppe: frei: GND:20325314:Ehrenburg, Joachim Christiani von
Index-Gruppe: frei: GND:121683893:Rager, Michael
Christiani, Joachim, Justizrat Speckhan, Statius, Etatsrat, Bremen Königsmarck, Cordt Christoph Graf von, Vizegouverneur Hedwig Sophie, Landgräfin u. Regentin von Hessen-Kassel Meyer, Hartwig, Bürger, Stade Böckel, Martin, Hofrat, Kommission Rager, Michael, Mag., Superintendent, Verden Krackau, Hermann, Akziseeinnehmer Hassel, Johann von, Baumeister, Bremen, Prozess Puvogel, Lüder, Visiteur Benning, Hans Heinrich, Zöllner Lieth, Gördt von der, Gutsherr, Bederkesa Jerichow, Hans, Leutnant, Einnehmer, Bederkesa Hintze, Johann, Fiskal Broyer, Jacob, Akziseeinnehmer, Cranz Thran, Hans Heinrich, Apotheker, Verden Brinckmann, Christoph, Amtschreiber, Verden Müller, Burchard, General Reimershausen, Barthold von, Erben Grube, Herbert, Neuenwalde Ritter, Gerd, Neuenwalde Balcke, Jürgen, Verwalter, Neuenwalde Fürstenberg, Jeremias, Akziseverwalter, Brunshausen Hoyer, Hieronymus Scharnhorst, Andreas, Amtmann, Verden Vagt, Heinrich, Richter, Osten
Altenwalde, Gebäudereparatur Bremen, Stadt, Streitigkeiten Bremen, Unterstifter Lübeck, Stadt Stockelsdorf, Dorf Stenrade, Dorf Altes Land, Schleusenbau Geversdorf, Kirche Neuhaus, Kirche Rotenburg, Propst Verden, Superintendent Bederkesa, Amt Osterstade, Güter, stadtbremische Rechtenfleth, Vogt Neuhaus, Herrschaft Ottersberg, Gutsherren Verden, Bürgermeister und Rat Stade, Senat Verden, St. Andreas Erskeinschwinge, Einwohner Mulsum, Vogt Cranz, Fuhrleute Buxtehude, Fuhrleute Osten, Kontributionsdirektoren
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.