Besuch des Präsidenten der Bundesversammlung der Tschechischen und Slowakischen Republik und Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Berlin Dr. h.c. Alexander Dubcek; Empfangen durch Dr. Hanna-Renate Laurien (Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin); Schloss Charlottenburg (Charlottenburg)
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F Rep. 290 (07) Nr. 0335596
Registratursignatur: F Rep. 290 (07) Nr. K01989
F Rep. 290 (07) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (07) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
21. März 1992
Enthält: von links: Dr. Heinz Galinski (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Vorsitzender des Direktoriums des Zentralrates der Juden in Deutschland); Gesandter Francis Beauchataud (Leiter der Aussenstelle Berlin der Botschaft der Republik Frankreich); Frau Monique Beauchataud; Daniel Kolácek (Leiter des Presseamtes der Bundesversammlung der CSFR); Gesandter Frantisek Cerny (Leiter der Aussenstelle Berlin der Botschaft der CSFR); Frau Niedergesäß; Fritz Niedergesäß (stellvertredender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhauses von Berlin); Frau Führer; Reinhard Führer (stellvertretender Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Lommatzsch, Ingeborg
Format: 24 x 36
Beauchataud, Francis
Beauchataud, Monique
Cerny, Frantisek
Führer
Führer, Reinhard
Galinski, Dr. Heinz
Kolácek, Daniel
Niedergesäß
Niedergesäß, Fritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:44 MEZ