Borries, Karl von (General der Infanterie) (Bestand)
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BArch N 958
call number: N 958
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> B
1854-1938
Geschichte des Bestandsbildners: Borries, Karl Julius Wilhelm Leo von
geb. 26.11.1854 in Bilstein, Kreis Olpe
01.10.1870 Eintritt in die Preußische Armee als Einjährig-Freiwilliger (1.Proviant-Kolonne des XIII. Armee-Korps)
30.06.1871 als Reservist entlassen
29.01.1872 Eintritt als Fahnenjunker in den aktiven Dienst (Füsilier-Regiment "Prinz Heinrich von Preußen" (Brandenburgisches) Nr. 35)
15.08.1872 Ernennung zum Fähnrich
12.04.1873 Beförderung zum Sekondeleutnant
01.10.1876 - 23.07.1879 Kommandierung an die Preußische Kriegsakademie (Rheinisches Jäger-Bataillon Nr. 8)
22.03.1881 Premierleutnant
01.05.1882 Kommandierung in den Großen Generalstab
01.08.1882 Versetzung zum Pommerschen Jäger-Bataillon "Fürst Bismarck" Nr. 2
11.02.1886 - 05.08.1887 Garde-Jäger-Bataillon in Potsdam
1888 Beförderung zum Hauptmann, Kompaniechef im Kurhessischen Jäger-Bataillon Nr. 11 in Marburg
1889 - 29.05.1896 Kompaniechef im Garde-Schützen-Bataillon
1896 Major im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 in Karlsruhe, Ernennung zum Kommandeur des II.Bataillons
1897-1904 Kommandeur des Kurhessischen Jägerbataillons Nr.11 in Marburg,
22.04.1902 Ernennung zum Oberstleutnant
27.01.1905 Ernennung zum Oberst, Regimentskommandeur
1909 Ernennung zum Generalmajor, Kommandeur der 84.Infanterie-Brigade in Lahr
13.09.1911 Generalleutnant und Kommandeur von Altona
22.09.1914 Kommandeur der 33. Reserve-Infanterie-Brigade
03.03.1915 Ernennung zum Kommandeur der 52. Division
13.06.1918 Verleihung des Orden Pour le Mérite
22.10.1918 Kommandierender General des stellvertretenden II. Armee-Korps in Stettin
09.01.1920 Verabschiedung als General der Infanterie
03.03.1938 gest. in Lüneburg
Bestandsbeschreibung: Borries, Karl Julius Wilhelm Leo von
26.11.1854 geb. in Bilstein, Kreis Olpe
01.10.1870 Eintritt in die Preußische Armee als Einjährig-Freiwilliger (1.Proviant-Kolonne des XIII. Armee-Korps)
30.06.1871 als Reservist entlassen
29.01.1872 Eintritt als Fahnenjunker in den aktiven Dienst (Füsilier-Regiment "Prinz Heinrich von Preußen" (Brandenburgisches) Nr. 35)
15.08.1872 Ernennung zum Fähnrich
12.04.1873 Beförderung zum Sekondeleutnant
01.10.1876 - 23.07.1879 Kommandierung an die Preußische Kriegsakademie (Rheinisches Jäger-Bataillon Nr. 8)
22.03.1881 Premierleutnant
01.05.1882 Kommandierung in den Großen Generalstab
01.08.1882 Versetzung zum Pommerschen Jäger-Bataillon "Fürst Bismarck" Nr. 2
11.02.1886 - 05.08.1887 Garde-Jäger-Bataillon in Potsdam
1888 Beförderung zum Hauptmann, Kompaniechef im Kurhessischen Jäger-Bataillon Nr. 11 in Marburg
1889 - 29.05.1896 Kompaniechef im Garde-Schützen-Bataillon
1896 Major im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 in Karlsruhe, Ernennung zum Kommandeur des II.Bataillons
1897-1904 Kommandeur des Kurhessischen Jägerbataillons Nr.11 in Marburg,
22.04.1902 Ernennung zum Oberstleutnant
27.01.1905 Ernennung zum Oberst, Regimentskommandeur
1909 Ernennung zum Generalmajor, Kommandeur der 84.Infanterie-Brigade in Lahr
13.09.1911 Generalleutnant und Kommandeur von Altona
22.09.1914 Kommandeur der 33. Reserve-Infanterie-Brigade
03.03.1915 Ernennung zum Kommandeur der 52. Division
13.06.1918 Verleihung des Orden Pour le Mérite
22.10.1918 Kommandierender General des stellvertretenden II. Armee-Korps in Stettin
09.01.1920 Verabschiedung als General der Infanterie
03.03.1938 gest. in Lüneburg
Zitierweise: BArch N 958/...
geb. 26.11.1854 in Bilstein, Kreis Olpe
01.10.1870 Eintritt in die Preußische Armee als Einjährig-Freiwilliger (1.Proviant-Kolonne des XIII. Armee-Korps)
30.06.1871 als Reservist entlassen
29.01.1872 Eintritt als Fahnenjunker in den aktiven Dienst (Füsilier-Regiment "Prinz Heinrich von Preußen" (Brandenburgisches) Nr. 35)
15.08.1872 Ernennung zum Fähnrich
12.04.1873 Beförderung zum Sekondeleutnant
01.10.1876 - 23.07.1879 Kommandierung an die Preußische Kriegsakademie (Rheinisches Jäger-Bataillon Nr. 8)
22.03.1881 Premierleutnant
01.05.1882 Kommandierung in den Großen Generalstab
01.08.1882 Versetzung zum Pommerschen Jäger-Bataillon "Fürst Bismarck" Nr. 2
11.02.1886 - 05.08.1887 Garde-Jäger-Bataillon in Potsdam
1888 Beförderung zum Hauptmann, Kompaniechef im Kurhessischen Jäger-Bataillon Nr. 11 in Marburg
1889 - 29.05.1896 Kompaniechef im Garde-Schützen-Bataillon
1896 Major im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 in Karlsruhe, Ernennung zum Kommandeur des II.Bataillons
1897-1904 Kommandeur des Kurhessischen Jägerbataillons Nr.11 in Marburg,
22.04.1902 Ernennung zum Oberstleutnant
27.01.1905 Ernennung zum Oberst, Regimentskommandeur
1909 Ernennung zum Generalmajor, Kommandeur der 84.Infanterie-Brigade in Lahr
13.09.1911 Generalleutnant und Kommandeur von Altona
22.09.1914 Kommandeur der 33. Reserve-Infanterie-Brigade
03.03.1915 Ernennung zum Kommandeur der 52. Division
13.06.1918 Verleihung des Orden Pour le Mérite
22.10.1918 Kommandierender General des stellvertretenden II. Armee-Korps in Stettin
09.01.1920 Verabschiedung als General der Infanterie
03.03.1938 gest. in Lüneburg
Bestandsbeschreibung: Borries, Karl Julius Wilhelm Leo von
26.11.1854 geb. in Bilstein, Kreis Olpe
01.10.1870 Eintritt in die Preußische Armee als Einjährig-Freiwilliger (1.Proviant-Kolonne des XIII. Armee-Korps)
30.06.1871 als Reservist entlassen
29.01.1872 Eintritt als Fahnenjunker in den aktiven Dienst (Füsilier-Regiment "Prinz Heinrich von Preußen" (Brandenburgisches) Nr. 35)
15.08.1872 Ernennung zum Fähnrich
12.04.1873 Beförderung zum Sekondeleutnant
01.10.1876 - 23.07.1879 Kommandierung an die Preußische Kriegsakademie (Rheinisches Jäger-Bataillon Nr. 8)
22.03.1881 Premierleutnant
01.05.1882 Kommandierung in den Großen Generalstab
01.08.1882 Versetzung zum Pommerschen Jäger-Bataillon "Fürst Bismarck" Nr. 2
11.02.1886 - 05.08.1887 Garde-Jäger-Bataillon in Potsdam
1888 Beförderung zum Hauptmann, Kompaniechef im Kurhessischen Jäger-Bataillon Nr. 11 in Marburg
1889 - 29.05.1896 Kompaniechef im Garde-Schützen-Bataillon
1896 Major im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 in Karlsruhe, Ernennung zum Kommandeur des II.Bataillons
1897-1904 Kommandeur des Kurhessischen Jägerbataillons Nr.11 in Marburg,
22.04.1902 Ernennung zum Oberstleutnant
27.01.1905 Ernennung zum Oberst, Regimentskommandeur
1909 Ernennung zum Generalmajor, Kommandeur der 84.Infanterie-Brigade in Lahr
13.09.1911 Generalleutnant und Kommandeur von Altona
22.09.1914 Kommandeur der 33. Reserve-Infanterie-Brigade
03.03.1915 Ernennung zum Kommandeur der 52. Division
13.06.1918 Verleihung des Orden Pour le Mérite
22.10.1918 Kommandierender General des stellvertretenden II. Armee-Korps in Stettin
09.01.1920 Verabschiedung als General der Infanterie
03.03.1938 gest. in Lüneburg
Zitierweise: BArch N 958/...
Borries, Karl Julius Wilhelm Leo von, 1854-1938
23 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ