Protokoll Nr. 2/67.- Umlauf am 2. Mai 1967: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61523
DY 30/J IV 2/3A/1445
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Mai >> Protokoll Nr. 2/67.- Umlauf am 2. Mai 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1296 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1445 Beschlussauszüge: DY 30/5424 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung zentrale Führungskader zur Teilnahme am 6. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 2. Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Tangerhütte (Bezirk Magdeburg) (Weiss/Messberg) - 3. Abberufung des Genossen Dr. Günther Klinger; Bestätigung des Genossen Dr. Manfred Enzmann als Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatlichen Vertragsgerichtes - 4. Wahl der Direktoren der Bezirksgerichte durch die Bezirkstage und des Stadtgerichts von Groß-Berlin durch die Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin - 5. Bestätigung des Staatsanwalts des Bezirkes in Dresden - 6. Entsendung einer Delegation zur 2. Generalversammlung der Europäischen Graslandföderation vom 22. - 27. Mai 1967 in Versailles (Frankreich) - 7. Reise des Genossen Hans-Joachim Neumann nach Moskau - 8. Durchführung eines internationalen Symposiums über Probleme der beruflichen Rehabilitation Sehgeschädigter in der Zeit vom 22. - 26. Mai 1967 in Berlin - 9. Parteiehrenrenten - 10. Urnenbeisetzung des Genossen Hermann Leupold
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1296 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1445 Beschlussauszüge: DY 30/5424 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung zentrale Führungskader zur Teilnahme am 6. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 2. Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Tangerhütte (Bezirk Magdeburg) (Weiss/Messberg) - 3. Abberufung des Genossen Dr. Günther Klinger; Bestätigung des Genossen Dr. Manfred Enzmann als Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatlichen Vertragsgerichtes - 4. Wahl der Direktoren der Bezirksgerichte durch die Bezirkstage und des Stadtgerichts von Groß-Berlin durch die Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin - 5. Bestätigung des Staatsanwalts des Bezirkes in Dresden - 6. Entsendung einer Delegation zur 2. Generalversammlung der Europäischen Graslandföderation vom 22. - 27. Mai 1967 in Versailles (Frankreich) - 7. Reise des Genossen Hans-Joachim Neumann nach Moskau - 8. Durchführung eines internationalen Symposiums über Probleme der beruflichen Rehabilitation Sehgeschädigter in der Zeit vom 22. - 26. Mai 1967 in Berlin - 9. Parteiehrenrenten - 10. Urnenbeisetzung des Genossen Hermann Leupold
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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