Akten des zum Augsburger Bundestag entsandten Amtmanns von Schotten Adolf Rau v. Holzhausen: Instruktion für Adolf Rau. Briefwechsel mit dem Kanzler Johann Feige in Nürnberg und dem Bundeshauptmann Wilhelm Guß v. Gussenberg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
April - Mai 1524
Enthält: 1524 April. Entsendung Adolf Raus v. Holzhausen zum Bundestag in Augsburg am 10. April: Einvernehmen mit dem auf dem Nürnberger Reichstag anwesenden Kanzler Feige und Dr. Melchior Soiter, rückständige Bundesbeiträge des Landgrafen, Stellung des Bundes zu den Personen des Reichsregiments, unvermuteter Überfall eines Bundesstandes, Beratung mit dem kurpfälzischen Gesandten. - Anweisungen Feiges für Adolf Rau: Vollmacht als Bundestagsgesandter, Zahlung von 5168 Gulden an den Bund, Bemühen, den Erlaß der noch rückständigen Bundesbeiträge Hessens durchzusetzen, Aufnahme des Markgrafen Kasimir von Brandenburg und des Deutschmeisters in den Bund, Verhandlungen wegen des Bischofs von Augsburg und Domdechanten von Eichstädt, eilende Hilfe im Falle des Überfalls eines Bundesmitgliedes. Verordnung eines neuen Reichsregiments nach Eßlingen
Enthält: Mai. Augsburger Bundesabschied. Abrechnung des Bundeshauptmanns Guß v. Gussenberg, rückständige Bezahlung zweier Knechte durch den Landgrafen
Enthält: Mai. Augsburger Bundesabschied. Abrechnung des Bundeshauptmanns Guß v. Gussenberg, rückständige Bezahlung zweier Knechte durch den Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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