Ahnentafelsammlung (Harr) 2171 – 2200
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K 40/10, Nr. 2171-2200
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 2171 Ilg, Paul Josef
2172 Illig, Gotthilf
2173 Imhof, Emma
2174 Immendorfer, Paul
2175 Isenbürger, Johanna Margareta
2176 Jäger, Lydia
2177 Jäger, Paul Otto
2178 Jäkle, Karl Otto
2179 Jäisle, Karl
2180 Jacob, Adolf
2181 Jakob, August Wilhelm
2182 Jakob, Friedrich Emil
2183 Jauch, Erwin Martin Andreas
2184 Jauch, Martin Erwin
2185 Jauch, Richard
2186 Jauch, Wilhelm
2187 Jerg, Franz Xaver
2188 Jettinger, Alfons
2189 Jeuther, Karl
2190 Jocham, Johann Baptist
2191 Jooß, Gustav Friedrich
2192 Joos, Maximilian
2193 Jordan, Ludwig Ernst
2194 Josenhans, Walter Julius
2195 Jung, Hans Otto
2196 Jung, Karl Christoph
2197 Junginger, Christian Otto
2198 Junken, Ludwig Friedrich Oskar
2199 Käfer, Hans
2200 Käferle, Gustav Karl
2172 Illig, Gotthilf
2173 Imhof, Emma
2174 Immendorfer, Paul
2175 Isenbürger, Johanna Margareta
2176 Jäger, Lydia
2177 Jäger, Paul Otto
2178 Jäkle, Karl Otto
2179 Jäisle, Karl
2180 Jacob, Adolf
2181 Jakob, August Wilhelm
2182 Jakob, Friedrich Emil
2183 Jauch, Erwin Martin Andreas
2184 Jauch, Martin Erwin
2185 Jauch, Richard
2186 Jauch, Wilhelm
2187 Jerg, Franz Xaver
2188 Jettinger, Alfons
2189 Jeuther, Karl
2190 Jocham, Johann Baptist
2191 Jooß, Gustav Friedrich
2192 Joos, Maximilian
2193 Jordan, Ludwig Ernst
2194 Josenhans, Walter Julius
2195 Jung, Hans Otto
2196 Jung, Karl Christoph
2197 Junginger, Christian Otto
2198 Junken, Ludwig Friedrich Oskar
2199 Käfer, Hans
2200 Käferle, Gustav Karl
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ