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Bundesministerium der Verteidigung.- Führungsstab des
Heeres (Bestand)
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1955 -
Geschichte des Bestandsbildners: Im Rahmen von Umstrukturierung des Verteidigungsministeriums im November 1955 wurde die vormalige Unterabteilung Heer zur Abteilung aufgewertet. 1957 wurden die Führungsstäbe - darunter der Führungsstab des Heeres (Fü H)- eingerichtet. Der Fü H war sowohl Ministerialabteilung als auch die oberste truppendienstliche Behörde der Teilstreitkraft Heer. Die weitere Untergliederung erfolgte in Form von Unterabteilungen mit Referaten.
Das Heer hatte den Auftrag, in enger Abstimmung mit den Teilstreitkräften Luftwaffe und Marine und in Zusammenarbeit mit den in Europa stationierten Landstreitkräften der Alliierten einen möglichen Angreifer abzuschrecken und im Falle eines Angriffs die Bundesrepublik gemeinsam mit den Verbündeten zu verteidigen. Die in die NATO integrierten Verbände des bundesdeutschen Heeres hatten dabei im wesentlichen folgende Aufgaben zu erfüllen:
- Abwehr von umfangreicheren Grenzübergriffen
- Abwehr von Angriffen mit begrenztem Ziel
- Abwehr von Großangriffen
- Wiedererlangen der Initiative
- Gegenangriff und Rückgewinnung des eigenen vom Gegner besetzten Territoriums
Dem Führungsstab des Heeres fiel die Aufgabe zu, den Aufbau des Heeres diesen Anforderungen entsprechend voranzutreiben. Erschwert wurde der Aufbau durch die politische Forderung der Bundesregierung, deutsche Truppen in erheblichem Umfang so schnell wie möglich sichtbar zu dislozieren. Während des überhasteten Aufbaus in der Anfangsphase wurde die angestrebte Größe der Truppe mehrfach nach unten korrigiert; der tatsächliche Aufbau des Heeres erfolgte langsamer als ursprünglich vorgesehen.
Erster Inspekteur des Heeres wurde im Herbst 1956 Generalleutnant Röttiger, dem die Grundsatzfragen der Führung, Ausbildung, Organisation, Versorgung und Ausrüstung des Heeres oblagen. Der Inspekteur des Heeres hatte bis April 1970 keine direkte Befehlsgewalt; er handelte im Auftrag des Ministers.
Unter dem Fü H wurden die Korps als Obere Führung eingerichtet; sie sind die Integrationsebene der Einsatzverbände für die NATO. Die Ausbildungs- und Unterstützungsaufgaben wurden auf das Truppenamt und die „Bodenständige Organisation" verlagert. Unterhalb des Korps wurden Divisionen eingerichtet, denen jeweils drei Kampfgruppen und ein Artillerieregiment sowie selbständige Bataillone unterstellt wurden. Insgesamt sollten 12 Divisionen (je Division ca. 25.000 Mann) mit 36 Kampfgruppen aufgestellt werden (Heeresstruktur 1). Sehr schnell wurde deutlich, daß die Organisationsform der Kampfgruppen weder den operativen Forderungen noch der Ausbildung gerecht wurde und zu schwerfällig war. Nach der „Lehr- und Versuchsübung 1958" traten im Frühjahr an die Stelle der Kampfgruppen die Brigaden als neues Grundelement der taktischen Führung (Heeresstruktur 2). In den Brigaden wurden kleine schnell bewegliche Verbände eingerichtet, die sich aus verschiedenen Waffengattungen zusammensetzten. Sie sollten in der Lage sein, über mehrere Tage hin das Gefecht selbständig zu führen und sich selbst zu versorgen. Den Korps, Divisionen und Brigaden wurden außerdem für die Schwerpunktbildung und die Gefechtsführung eigene Verfügungstruppen zugewiesen.
Ausgehend vom Einsatzgesichtspunkt wurden die Waffengattungen entsprechend ihrer Hauptaufgabe in Truppengattungen zusammengefaßt. Dadurch wurde eine größere Übersichtlichkeit erreicht. Innerhalb jeder Truppengattung wurde entsprechend der Aufgabe das jeweils günstigste Gliederungsprinzip (Bataillon oder Regiment) gewählt. Folgende Truppengattungen wurden unterschieden
- Fernmeldetruppen
- Heeresfliegertruppen
- Feldjägertruppen
- Panzertruppen
- Panzergrenadiertruppen
- Panzerjägertruppen
- Luftlandetruppen
- Gebirgstruppen
- Artillerietruppen
- Flugabwehrtruppen
- Pioniertruppen
- Technische Truppen
- Sanitätstruppen
Große Probleme hatte das Heer bei der Rekrutierung seines Personals, sowohl was Umfang als auch die fachliche Qualität anbelangte. Auf der Grundlage des Freiwilligengesetzes wurden 4000 Mann als Kaderpersonal eingestellt. Nach der Verabschiedung des Freiwilligengesetzes im März 1956 konnte weiteres Personal aus etwa 100.000 Freiwilligenmeldungen gewonnen werden. Darüber hinaus wurden etwa 10.000 Angehörige des Grenzschutzes übernommen. Dies reichte aber weder aus das Kaderpersonal noch das Gesamtpersonal in Soll-Stärke zu rekrutieren. Durch die Einberufung der ersten 100.000 Wehrpflichtigen zum 1. April 1957 wurde die Bundeswehr weiter aufgebaut. 1962 erreichte das Heer eine Personalstärke von 250.000 Mann.
Weitere große Probleme ergaben sich auf dem Gebiet der Ausrüstung. Die von den Alliierten gestellte Erstausrüstung des Heeres war alt, eigene Entwicklungen waren noch verboten oder steckten in den Kinderschuhen. Erst nach und nach erfolgte die Ausrüstung mit modernem Gerät, zunächst durch Lieferungen der Alliierten, später durch den Aufbau einer eigenen Rüstungsindustrie, die in Lizenz produzierte und selbst entwickelte.
Eine weitere Herausforderung bestand in der Bereitstellung von Kasernen und logistischen Einrichtungen.
Innerhalb von nur sechs Jahren wurden der NATO folgende Einheiten zur Verfügung gestellt:
1964 verfügten die Korps über je eine Panzer- und zwei Panzergrenadierdivisionen. Dem I. Korps war darüber hinaus die 6. Panzergrenadierdivision, dem II. Korps die Gebirgsdivision und dem III. Korps die Luftlandedivision unterstellt. Mit der Unterstellung der 12. Panzerdivision unter die NATO im April 1965 war der Aufbau des Heeres abgeschlossen. Der Personalbestand des Heeres wuchs bis 1967 auf 285.000 Mann an. Probleme bereitete insbesondere der Ausbau der Offiziers- und Unteroffiziersposten. Im Laufe der 60er Jahre erfolgte die Umrüstung des Heeres auf modernes Gerät.
Im März 1958 gliederte sich der Führungsstab des Heeres in folgende fünf Unterabteilungen:
Unterabteilung I: Personal, Innere Führung
Referat 1 Personelle Grundsatzforderungen
Referat 2 Personalplanung
Referat 3 Innere Führung, Öffentlichkeitsarbeit
Referat 4 Truppendienstliche Angelegenheiten
Unterabteilung II: Führung
Referat 1 Führung, Dislozierung, Alarmplan
Referat 2 Fremde Heere, Militärische Sicherheit
Referat 3 Grundsätze für die Truppenführung
Referat 4 Fernmeldeführungsangelegenheiten
Referat 5 Militärische Forderungen an das Material
Unterabteilung III: Organisation
Referat 1 Organisatorische Planung des Heeres
Referat 2 Spitzengliederung
Referat 3 Truppenorganisation
Referat 4 Militärische Infrastruktur
Referat 5 Stationierung
Referat 6 Mobilmachung
Referat 7 Haushaltsbeiträge, Durchführung des Haushalts
Unterabteilung IV: Ausbildung
Referat 1 Ausbildungsgrundsätze
Referat 2 Schulen, Lehrgänge
Referat 3 Offizier- und Unteroffizier-Ausbildung
Referat 4 Dienstvorschriften
Referat 5 Übungsplätze, Ausbildungsmaterial
Unterabteilung V: Logistik
Referat 1 Versorgungsführung
Referat 2 Versorgungsorganisation
Referat 3 Materialplanung
Referat 4 Materialbedarfsdeckung
Referat 5 Logistische Ausbildung
Ende der 60er Jahre unterstanden dem Führungsstab des Heeres weiterhin fünf Abteilungen, auf Referatsebene ergeben sich leichte Verschiebungen. Der Aufbau stellt sich im März 1969 folgendermaßen dar:
Referat 2 Personalbedarf und Forderungen für die Bedarfsdeckung
Referat 3 Innere Führung, Öffentlichkeitsarbeit
Referat 4 Ausbildungsgrundsätze
Referat 5 Offizier- und Unteroffizierausbildung, Truppenschulen und Lehrgänge
Referat 6 Truppenübungsplätze, Sicherheit bei Schießen
Unterabteilung V: Logistik
Referat 1 Logistische Führung, Grundsätze der Logistik des Heeres
Referat 2 Logistische Organisation
Referat 3 Logistische Grundlagen und Verfahren, logistische Ausbildung
Referat 4 Materialbedarfsdeckung
Referat 5 Materialerhaltung
Im Januar 1971 wurde der FüH auf sieben Abteilungen aufgestockt, die Abteilungen wurden nicht mehr als Unterabteilungen, sondern als Stabsabteilungen bezeichnet. Es ergab sich somit folgende Gliederung:
Stabsabteilung I: Innere Führung, Personal, Ausbildung
Referat 1 Personelle Grundsatzforderungen
Referat 2 Personalplanung, Personalbedarf
Referat 3 Innere Führung, Angelegenheiten der Öffentlichkeitsarbeit
Stabsabteilung VII: Beauftragte für Waffensysteme im Heer
Referat 1: Beauftragte für Waffensysteme im Heer
Im Oktober 1989 ergaben sich verschiedene Änderungen auf Referatsebene, die sieben Stabsabteilungen blieben bestehen, Der FüH hatte jetzt folgende Struktur:
Stabsabteilung I: Innere Führung, Personal, Ausbildung
Referat 1 Personelle Grundsatzforderungen
Referat 2 Personalplanung, Personalbedarf, Personallage des Heeres
Referat 2 Gliederung der Truppenteile und Dienststellen, STAN
Referat 3 Mobilmachung, Aufstellung und Stationierung von Geräteeinheiten
Referat 4 Aufstellung und Stationierung von aktiven Truppenteilen
Referat 5 Infrastruktur
Stabsabteilung V: Logistik und Sanitätsdienst des Heeres
Referat 1 Grundsatzangelegenheiten der Logistik und des Sanitätsdienstes im Heer, Internationale logistische Zusammenarbeit
Referat 2 Struktur und Einsatzführung Logistik und Sanitätsdienst im Heer
Referat 3 Logistik für allgemeines Wehrmaterial, Militärisches Kraftfahrwesen der Bundeswehr
Referat 4 Logistik für Führung, Aufklärung, Unterstützung und Beweglichkeit, Grundsätze der Materialwirtschaft in der Nutzung
Referat 5 Logistik für Kampf und Feuer, Grundsätze der Logistik im EBMat
Stabsabteilung VI: Planung
Referat 1 Grundsatzangelegenheiten der Planung und wissenschaftliche Planungsunterstützung
Referat 2 Konzeption des Heeres und internationale konzeptionelle Zusammenarbeit
Referat 3 Heeresentwicklung
Referat 4 Lang- und mittelfristige Planung, Umsetzen der Planung in den Haushalt, Überwachung der Durchführung
Referat 5 Taktische Forderungen an Wehrmaterial, Angelegenheiten der Studiengruppen
Referat 6 Beiträge zum Haushalt und zur Finanzplanung, Bewirtschafter
Stabsabteilung VII: Rüstung
Referat 1 Grundsatzangelegenheiten der Rüstung sowie der Systemsteuerung, internationale Zusammenarbeit
Referat 2 Systemsteuerung für Bereich Führung / Aufklärung
Referat 3 Systemsteuerung für Bereich Kampftruppen
Referat 4 Systemsteuerung für den Bereich Feuer
Referat 5 Systemsteuerung für die Bereiche Unterstützung und Beweglichkeit
Im Juni 1993 wurde die Struktur des FüH gestrafft, indem die 1973 eingerichteten Abteilungen Militärisches Nachrichtenwesen und Rüstung aufgelöst wurden. Die Anzahl der Referate wurde um fünf auf 30 reduziert. Damit hatte der Führungsstab folgenden Aufbau:
Stabsabteilung I: Innere Führung, Personal, Ausbildung
Referat 1 Personelle Grundsatzforderungen
Referat 2 Personalplanung, Personalbedarf, Personallage des Heeres
Referat 2 Gliederung der Truppenteile und Dienststellen, STAN
Referat 3 Mobilmachung, Aufstellung und Stationierung von Geräteeinheiten
Referat 4 Aufstellung und Stationierung von aktiven Truppenteilen
Referat 5 Infrastruktur
Stabsabteilung V: Logistik / Rüstung und Sanitätsdienst des Heeres
Referat 1 Grundsatzangelegenheiten der Logistik und des Sanitätsdienstes im Heer. Internationale Zusammenarbeit in der Logistik und Heeresrüstung
Referat 2 Struktur und Einsatzführung Logistik und Sanitätsdienst im Heer
Referat 3 Grundsätze der Materialbedarfsdeckung im Heer, Logistik für allgemeines Wehrmaterial, militärisches Kraftfahrwesen der Bundeswehr
Referat 4 Logistik für Führung, Aufklärung, Beweglichkeit und Pionierunterstützung, Versorgung mit Feldzeug-, WHNS- und marineeigentümlichen Material des Heeres, Grundsätze der Materialbewirtschaftung im Heer
Referat 5 Logistik für Kampf und Feuer, Grundsätze der Materialerhaltung im Heer
Referat 6 Umweltschutz im Heer
Referat 7 Heeresrüstung
Stabsabteilung VI: Planung
Referat 1 Grundsatzangelegenheiten der Planung und wissenschaftliche Planungsunterstützung, internationale Zusammenarbeit
Referat 2 Konzeption des Heeres und internationale konzeptionelle Zusammenarbeit
Referat 3 Heeresentwicklung
Referat 4 Lang- und mittelfristige Planung, Umsetzen der Planung in den Haushalt, Überwachung der Durchführung
Referat 5 Studiengruppen Heer und Phasenvorlauf Wehrmaterial
Referat 6 Beiträge zum Haushalt und zur Finanzplanung, Bewirtschafter
Im Oktober 1997 erfolgte eine weitgehende Umstrukturierung des Führungsstabs des Heeres, indem die Anzahl der Abteilungen von fünf auf drei und die der Referate von 30 auf 21 reduziert wurde. Es ergab sich folgende Organisationsstruktur:
Stabsabteilung Fü H I: Personal; Organisation; Ausbildung
Fü H I 1 Personelle Grundsatzfragen und -forderungen; Personalstruktur; Grundsätze innere Führung; Grundsätze Betreuung und Fürsorge; Soldatische Ordnung
Fü H I 2 Personalplanung, -haushalt, -lage; Reservistenangelegenheiten
Fü H I 3 Konzeption Ausbildung / Erziehung
Fü H I 4 Simulation; Ausbildungseinrichtungen und -mittel
Fü H I 5 Grundsatz Organisation
Fü H I 6 Gliederung Truppenteile, Dienststellen; STAN
Fü H I 7 Aufstellung und Stationierung von aktiven und nichtaktiven Truppenteilen, ortsfeste Logistik- und Sanitätseinrichtungen
Fü H I 8 Grundsatzangelegenheiten der Ausbildung in der Truppe
Stabsabteilung Fü H II: Planung; Rüstung / Nutzung; Logistik; Sanitätsdienst
Fü H II 1 Grundsatzplanung und Bundeswehrplanung
Fü H II 2 Grundsätze Logistik und Sanitätsdienst
Fü H II 3 Grundsätze Materialwirtschaft und Militärkraftfahrwesen
Fü H II 4 Grundsätze / Grundlagen Rüstung / Nutzung Heer
Fü H II 5 Rüstung / Nutzung Kampf, Kampfunterstützung, Einsatzunterstützung, Querschnittsmaterial / Munition
Fü H II 6 Rüstung / Nutzung Führung, Aufklärung, Simulation, DV-Vorhaben
Fü H II 7 Steuerung und Kontrolle von Aufwandbegrenzung und Rationalisierung im Heer
Stabsabteilung Fü H III: Führung; Konzeption; Einsatzgrundsätze
Fü H III 1 Grundsätze Heeresführung
Fü H III 2 Konzeption und Heeresentwicklung
Fü H III 3 Grundsätze und Grundlagen Truppenführung
Fü H III 4 Einsatzaufgaben Heer, Nationale territoriale Aufgaben, AuM
Fü H III 5 Führungsdienst Heer, Grundsätze der IT im Heer
Fü H III 6 Beiträge zum Haushalt / zur Finanzplanung, HH-Durchführung,
6000er Programm, Abschlußberichte, Abteilungsleiterbesprechungen, Alarmwesen und Mobilmachung, Amerikanische Truppen in Deutschland, Amerikareise GenLt Röttiger, AMF(Allied Mobile Forces)-Übungen, Ansprachen, Arbeitstagungen, Arbeitsunterlagen Ausland, Auflösungen, Aufstellung einer deutsch-französischen Brigade, Aufstellung Ost, Ausbildung zum Feldwebel des Heeres, Ausbildung zum Offizier des Heeres, Ausbildung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes, Ausbildung zum Unteroffizier des Heeres, Außenpolitische Angelegenheiten, Beförderungsbestimmungen, Bekleidung, Belgian Forces in Germany, Beratergruppen, Berufsförderung, Beurteilungsbestimmungen, Bilaterale Generalstabsbesprechungen mit Alliierten, Bundeswehrplanungen, Deutscher Anteil an der NATO, Dienstvorschriften, Divisionsgefechtsübungen, Divisionsrahmenübungen, Einsatzkonzepte, Einstellungsrichtlinien, ELOKA-Heer, Erfahrungsberichte, Ergebnisprotokolle, Erlasse, Erprobungen, Erweiterungen, NATO Training, Fachliche Fortbildung Stufe A, Fahrsimulatoren, Falklandkonflikt, Felddienstanweisungen, Final Reports, Flugbetrieb des Heeres, Flugplätze (Unterhaltskosten, Betriebskosten, Übernahmen), Freie Heilfürsorge, Fremde Staaten und Streitkräfte, Fremdsprachenausbildung, Fremdsprachenwesen, Führerreisen, Führungs- und Informationssysteme, Führungssystem Heer, Fürsorgemaßnahmen, G 1 Arbeitstagungen, Generalstabsbesprechungen, Generalstabslehrgänge, Generalstabsreisen des Heeres, Gesamtplanung Depotraum Heer, Gliederungsbilder, Gliederungsübersichten Divisionen, Gliederungsübersichten Korpstruppen, Gliederungsübersichten Territorialheer, Golfkonflikt 1991, Grenzsicherungserlaß, Grundsatzbefehle, Haushaltswesen, Heeresmodelle, Heeres-Ski-Meisterschaften, Heeresstruktur 2000, Heeresübungen, Heeresvergleichsstudien, Herbstübungen, Informationssysteme, Infrastruktur des Heeres, Infrastrukturforderungen, Innere Führung, Inspizierungsberichte, Interviews, Jahresausbildungsweisungen, Jahresweisungen, Kanadische Truppen in Deutschland, Kassenwesen, Katastrophenhilfe, Kommandeurtagungen, Konventionelle Rüstungskontrolle, Konzeption des Heeres, Korpschefbesprechungen, Korpsdepotplanung, Korpsgefechtübungen, Kriegsstationierung, Kriegstagebücher, Krise CSSR, Kuba Krise, Laufbahn der Soldaten, Laufbahnbestimmungen, Lehrgangswesen, Lehrplanübungen, Logistische Übungen, Logistische Weisungen, Luftwaffensondergebiete, Manöver, Materialwirtschaft, MBFR (Mutual Balanced Force Reductions)-Verhandlungen, MC (Main Computer)-Dokumente, Militär Seelsorge, Militärattachèedienst, Militärische Ausbildung, Militärische Ausbildung an Schulen, Militärische Vereinbarungen, Militärische Zustandsberichte, Ministerbesprechungen, Mobilmachungsangelegenheiten, Mobilmachungsplan Bundeswehr, Museumskonzeption, Nachwuchsangelegenheiten, Nachwuchswerbung, Nahost-Krieg 1973, NATO Kommandostrukturen, NATO-Gemeinschaftsprogramme, Neuordnung Heeresamt, Öffentlichkeitsarbeit, Offizierausbildung an der Fachhochschule des Heeres, Operative Planungen, Orden / Ehrenzeichen, Organisationsbefehle, Organisationsunterlagen, Personallage im Heer, Personalstruktur der Streitkräfte, Planstellenbewirtschaftung, Politische Angelegenheiten Inland, Presse, Pressekonferenzen, Prüfungswesen, Rechnungswesen, Rechtsstellung des Soldaten, Rechtswesen, Reiseberichte, Rekrutenausbildung, Reservistenarbeit des Heeres, Reservistenkonzeption, Rüstungsplanungen, Saceur Agreement, Schnellbriefe, Schutzraumbau der Bundeswehr, Schutzzonen, Sicherheitsüberprüfungen, Soldatenlaufbahnverordnung, Soldatenversorgung, Sperrvorbereitungen und Landesbefestigungen, Spezialgrundausbildung, Sportausbildung, Standort- und Wachdienst, Stationierung französischer Streitkräfte in Deutschland, Stationierung im Ausland, Stationierung niederländischer Streitkräfte in Deutschland, Studien, Studienaufträge, Tätigkeitsabzeichen, Tätigkeitsberichte, Transportwesen, Truppenausbildung, Truppenbesuche, Truppenübungsplätze, Truppenversuche, Überfall auf Standortmunitionsniederlage Lebach, Übungen, Umgliederungen, Umstationierungsplanungen, Uniformänderungen, Unterstellungsverhältnisse, Unterstellungswechsel, Untersuchungen zur Heeresstruktur in den 90er Jahren, Urlaubsbestimmungen, Verlegungen, Versorgungsartikel, Vollausbildung, Vorsorge für Objekte, Vorträge über das Heer: Auftrag, Planung, Stand, Vorträge und Sprechzettel Generalinspekteur, Vorträge vor integrierten Offizieren, Heeresattachées, Vorträge vor Verbänden und Gesellschaften, Waffensysteme, Wehrbeauftragter, Wehrdienstberatung, Wehrpflicht, Wehrersatzwesen, Wehrstruktur, Wehrstrukturkommissionen, Wehrübungen, Weisungen, Weisungen für die Ausbildung im Kriege, Wohnungsfürsorge für die Bundeswehr, Zivile Verteidigung, Zulagen, Zusammenführung deutscher Streitkräfte, Zustandsmeldungen Heer, Zuteilung von Truppenübungsplätzen
Amtliche Druckschriften Amtsdrucksachenbestand BHD 18 Führungsstab des Heeres
Verfasser/Stand MA 3; 2004
1101,1 lfm
Inhaltliche Charakterisierung: 6000er Programm, Abschlußberichte, Abteilungsleiterbesprechungen, Alarmwesen und Mobilmachung, Amerikanische Truppen in Deutschland, Amerikareise GenLt Röttiger, AMF(Allied Mobile Forces)-Übungen, Ansprachen, Arbeitstagungen, Arbeitsunterlagen Ausland, Auflösungen, Aufstellung einer deutsch-französischen Brigade, Aufstellung Ost, Ausbildung zum Feldwebel des Heeres, Ausbildung zum Offizier des Heeres, Ausbildung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes, Ausbildung zum Unteroffizier des Heeres, Außenpolitische Angelegenheiten, Beförderungsbestimmungen, Bekleidung, Belgian Forces in Germany, Beratergruppen, Berufsförderung, Beurteilungsbestimmungen, Bilaterale Generalstabsbesprechungen mit Alliierten, Bundeswehrplanungen, Deutscher Anteil an der NATO, Dienstvorschriften, Divisionsgefechtsübungen, Divisionsrahmenübungen, Einsatzkonzepte, Einstellungsrichtlinien, ELOKA-Heer, Erfahrungsberichte, Ergebnisprotokolle, Erlasse, Erprobungen, Erweiterungen, NATO Training, Fachliche Fortbildung Stufe A, Fahrsimulatoren, Falklandkonflikt, Felddienstanweisungen, Final Reports, Flugbetrieb des Heeres, Flugplätze (Unterhaltskosten, Betriebskosten, Übernahmen), Freie Heilfürsorge, Fremde Staaten und Streitkräfte, Fremdsprachenausbildung, Fremdsprachenwesen, Führerreisen, Führungs- und Informationssysteme, Führungssystem Heer, Fürsorgemaßnahmen, G 1 Arbeitstagungen, Generalstabsbesprechungen, Generalstabslehrgänge, Generalstabsreisen des Heeres, Gesamtplanung Depotraum Heer, Gliederungsbilder, Gliederungsübersichten Divisionen, Gliederungsübersichten Korpstruppen, Gliederungsübersichten Territorialheer, Golfkonflikt 1991, Grenzsicherungserlaß, Grundsatzbefehle, Haushaltswesen, Heeresmodelle, Heeres-Ski-Meisterschaften, Heeresstruktur 2000, Heeresübungen, Heeresvergleichsstudien, Herbstübungen, Informationssysteme, Infrastruktur des Heeres, Infrastrukturforderungen, Innere Führung, Inspizierungsberichte, Interviews, Jahresausbildungsweisungen, Jahresweisungen, Kanadische Truppen in Deutschland, Kassenwesen, Katastrophenhilfe, Kommandeurtagungen, Konventionelle Rüstungskontrolle, Konzeption des Heeres, Korpschefbesprechungen, Korpsdepotplanung, Korpsgefechtübungen, Kriegsstationierung, Kriegstagebücher, Krise CSSR, Kuba Krise, Laufbahn der Soldaten, Laufbahnbestimmungen, Lehrgangswesen, Lehrplanübungen, Logistische Übungen, Logistische Weisungen, Luftwaffensondergebiete, Manöver, Materialwirtschaft, MBFR (Mutual Balanced Force Reductions)-Verhandlungen, MC (Main Computer)-Dokumente, Militär Seelsorge, Militärattachèedienst, Militärische Ausbildung, Militärische Ausbildung an Schulen, Militärische Vereinbarungen, Militärische Zustandsberichte, Ministerbesprechungen, Mobilmachungsangelegenheiten, Mobilmachungsplan Bundeswehr, Museumskonzeption, Nachwuchsangelegenheiten, Nachwuchswerbung, Nahost-Krieg 1973, NATO Kommandostrukturen, NATO-Gemeinschaftsprogramme, Neuordnung Heeresamt, Öffentlichkeitsarbeit, Offizierausbildung an der Fachhochschule des Heeres, Operative Planungen, Orden / Ehrenzeichen, Organisationsbefehle, Organisationsunterlagen, Personallage im Heer, Personalstruktur der Streitkräfte, Planstellenbewirtschaftung, Politische Angelegenheiten Inland, Presse, Pressekonferenzen, Prüfungswesen, Rechnungswesen, Rechtsstellung des Soldaten, Rechtswesen, Reiseberichte, Rekrutenausbildung, Reservistenarbeit des Heeres, Reservistenkonzeption, Rüstungsplanungen, Saceur Agreement, Schnellbriefe, Schutzraumbau der Bundeswehr, Schutzzonen, Sicherheitsüberprüfungen, Soldatenlaufbahnverordnung, Soldatenversorgung, Sperrvorbereitungen und Landesbefestigungen, Spezialgrundausbildung, Sportausbildung, Standort- und Wachdienst, Stationierung französischer Streitkräfte in Deutschland, Stationierung im Ausland, Stationierung niederländischer Streitkräfte in Deutschland, Studien, Studienaufträge, Tätigkeitsabzeichen, Tätigkeitsberichte, Transportwesen, Truppenausbildung, Truppenbesuche, Truppenübungsplätze, Truppenversuche, Überfall auf Standortmunitionsniederlage Lebach, Übungen, Umgliederungen, Umstationierungsplanungen, Uniformänderungen, Unterstellungsverhältnisse, Unterstellungswechsel, Untersuchungen zur Heeresstruktur in den 90er Jahren, Urlaubsbestimmungen, Verlegungen, Versorgungsartikel, Vollausbildung, Vorsorge für Objekte, Vorträge über das Heer: Auftrag, Planung, Stand, Vorträge und Sprechzettel Generalinspekteur, Vorträge vor integrierten Offizieren, Heeresattachées, Vorträge vor Verbänden und Gesellschaften, Waffensysteme, Wehrbeauftragter, Wehrdienstberatung, Wehrpflicht, Wehrersatzwesen, Wehrstruktur, Wehrstrukturkommissionen, Wehrübungen, Weisungen, Weisungen für die Ausbildung im Kriege, Wohnungsfürsorge für die Bundeswehr, Zivile Verteidigung, Zulagen, Zusammenführung deutscher Streitkräfte, Zustandsmeldungen Heer, Zuteilung von Truppenübungsplätzen