Protokolle und Schriftverkehr der Forschungsgruppe "Betriebliche Sozialpolitik" beim wissenschaftlichen Rat für Sozialpolitik und Demografie an der GHS
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BArch NY 4555/51
BArch NY 4555 Tietze, Gerhard
Tietze, Gerhard >> Nachlass Gerhard Tietze >> Wissenschaftliche Tätigkeit >> Humboldt-Universität Berlin und Gewerkschaftshochschule Bernau
1986-1990
Enthält:
Leiter: Prof. Dr. habil. Gerhard Tietze, Gründung am 07.02.1986, Auflösung Ende 1989
Enthält:
17.02.1986: Protokoll der konstituierenden Beratung der Forschungsgruppe am 07.02.1986 mit Entwurf des Arbeitsplanes 1986-1990
Enthält:
Information über das III. Internationale Symposium des Instituts Soziologie und Sozialpolitik (ISS) der AdW der DDR vom 10.-14.11.1986 in Linowsee bei Rheinsberg
Enthält:
12.03.1987: Protokoll der Beratung der Forschungsgruppe am 15.01.1987
Enthält:
25.06.1987: Protokoll der Beratung der Forschungsgruppe am 25.06.1987
Enthält:
12.11.1987: Protokoll der Beratung der Forschungsgruppe am 12.11.1987, darin Bericht über den Sozial-Beirat beim Generaldirektor des VEB-Kombinat Trikotagen Karl-Marx-Stadt (einmalig in der DDR)
Enthält:
07.12.1988: Schreiben von G. Tietze an die Mitglieder der Forschungsgruppe zur Forschung 1991-1995
Enthält:
30.04.1988: Bericht von H. Zühlke "Nutzung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens in der Hauptstadt - Entwicklungstendenzen des Arbeitskräfteaufkommens und soziale Probleme seines effektiven Einsatzes in einem Berliner Industrie-Kombinat
Enthält:
Juni 1988: Bericht von Prof. Dr. H. Otto, Leiter des Wissenschaftsbereichs an der Handelshochschule Leipzig, "Weitere Qualifizierung der Leitungstätigkeit im Handel gemäß dem wachsenden Gewicht des subjektiven Faktors durch eine leistungs- und persönlichkeitsfördernde Gestaltung sozialer Prozesse"
Enthält:
01.08.1988: Bericht von A. Kirchner, GHS, "Wesentliche soziale Aufgabenstellungen im Prozess der Gewinnung von Arbeitskräften"
Enthält:
12.08.1988: Bericht von C. Hartmann, GHS, "Zeitliche Arbeitsbedingungen unter besonderer Berücksichtigung der Schichtarbeit"
Enthält:
25.08.1988: Bericht von K. Grehn, GHS, "Widerspiegelung der Gewinnung von Arbeitskräften in der Zusammenarbeit von Betrieb und Territorium und der gewerkschaftliche Einfluss auf diese Zusammenarbeit"
Enthält:
30.01.1989: Übersicht zu den Forschungen 1991-1995 an den Universitäten der DDR und komplexes Thema für diese Zeit
Enthält:
31.05.1989: Protokollnotiz zur bisherigen Arbeit
Enthält:
12.10.1989: Information über die Arbeitsgruppe Betriebliche Sozialpolitik
Enthält:
o. Dat.: Liste der positiven Antworten zur Forschung der 90er Jahre und Liste der Mitglieder der Forschungsgruppe; Forschungsmaterialien der Forschungsgruppe siehe NY 4555/ 52
Leiter: Prof. Dr. habil. Gerhard Tietze, Gründung am 07.02.1986, Auflösung Ende 1989
Enthält:
17.02.1986: Protokoll der konstituierenden Beratung der Forschungsgruppe am 07.02.1986 mit Entwurf des Arbeitsplanes 1986-1990
Enthält:
Information über das III. Internationale Symposium des Instituts Soziologie und Sozialpolitik (ISS) der AdW der DDR vom 10.-14.11.1986 in Linowsee bei Rheinsberg
Enthält:
12.03.1987: Protokoll der Beratung der Forschungsgruppe am 15.01.1987
Enthält:
25.06.1987: Protokoll der Beratung der Forschungsgruppe am 25.06.1987
Enthält:
12.11.1987: Protokoll der Beratung der Forschungsgruppe am 12.11.1987, darin Bericht über den Sozial-Beirat beim Generaldirektor des VEB-Kombinat Trikotagen Karl-Marx-Stadt (einmalig in der DDR)
Enthält:
07.12.1988: Schreiben von G. Tietze an die Mitglieder der Forschungsgruppe zur Forschung 1991-1995
Enthält:
30.04.1988: Bericht von H. Zühlke "Nutzung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens in der Hauptstadt - Entwicklungstendenzen des Arbeitskräfteaufkommens und soziale Probleme seines effektiven Einsatzes in einem Berliner Industrie-Kombinat
Enthält:
Juni 1988: Bericht von Prof. Dr. H. Otto, Leiter des Wissenschaftsbereichs an der Handelshochschule Leipzig, "Weitere Qualifizierung der Leitungstätigkeit im Handel gemäß dem wachsenden Gewicht des subjektiven Faktors durch eine leistungs- und persönlichkeitsfördernde Gestaltung sozialer Prozesse"
Enthält:
01.08.1988: Bericht von A. Kirchner, GHS, "Wesentliche soziale Aufgabenstellungen im Prozess der Gewinnung von Arbeitskräften"
Enthält:
12.08.1988: Bericht von C. Hartmann, GHS, "Zeitliche Arbeitsbedingungen unter besonderer Berücksichtigung der Schichtarbeit"
Enthält:
25.08.1988: Bericht von K. Grehn, GHS, "Widerspiegelung der Gewinnung von Arbeitskräften in der Zusammenarbeit von Betrieb und Territorium und der gewerkschaftliche Einfluss auf diese Zusammenarbeit"
Enthält:
30.01.1989: Übersicht zu den Forschungen 1991-1995 an den Universitäten der DDR und komplexes Thema für diese Zeit
Enthält:
31.05.1989: Protokollnotiz zur bisherigen Arbeit
Enthält:
12.10.1989: Information über die Arbeitsgruppe Betriebliche Sozialpolitik
Enthält:
o. Dat.: Liste der positiven Antworten zur Forschung der 90er Jahre und Liste der Mitglieder der Forschungsgruppe; Forschungsmaterialien der Forschungsgruppe siehe NY 4555/ 52
Tietze, Gerhard, 1924-2013
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ