Spiegel TV Reportage: Die Nazi-Rächer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140125/102
J 25_R025_205, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
5. Februar 1996
Enthält:
Filmdaten:
Autor: Dan Setton
Mitarbeit: Mira Duve, Jörg Hammermeister, Nurit Pressman, Talia Arouch Setton, Maurice Tszorf, Karen Wyatt, Chanoch Zeevi
Kamera: Nili Aslan
Sprecher: Peter Buchholz, Conrad Krauss, Angelika Thomas
Herstellung: Sabine Hill
Produktion: Daniel Paran, Dirk Pommer
Redaktion: Britta Sandberg
Leitung: Stefan Aust
Inhalt:
Dokumentation über eine jüdische Spezialeinheit, die nach 1945 Jagd auf ehemalige SS- und Gestapoangehörige machte. "Wir wollten das jüdische Volk ein für alle Mal aus der Rolle des ewigen Opfers befreien." Für Abba Kovner, der den Zweiten Weltkrieg mit einer jüdischen Partisanengruppe in den Wäldern Litauens verbracht hatte, gab es nur eine Antwort auf das Grauen des Holocaust: Rache. Ähnlich wie ehemalige Angehörige jüdischer Spezialeinheiten der britischen Armee gründete er 1945 eine Gruppe, deren Ziel es war, das Volk der Täter zu bestrafen. Den SPIEGEL TV-Autoren Dan Setton und Daniel Paran ist es gelungen, dieses weitgehend unbekannte Kapitel der direkten Nachkriegsgeschichte mit Hilfe ehemaliger Kommandomitglieder zu rekonstruieren.
Filmdaten:
Autor: Dan Setton
Mitarbeit: Mira Duve, Jörg Hammermeister, Nurit Pressman, Talia Arouch Setton, Maurice Tszorf, Karen Wyatt, Chanoch Zeevi
Kamera: Nili Aslan
Sprecher: Peter Buchholz, Conrad Krauss, Angelika Thomas
Herstellung: Sabine Hill
Produktion: Daniel Paran, Dirk Pommer
Redaktion: Britta Sandberg
Leitung: Stefan Aust
Inhalt:
Dokumentation über eine jüdische Spezialeinheit, die nach 1945 Jagd auf ehemalige SS- und Gestapoangehörige machte. "Wir wollten das jüdische Volk ein für alle Mal aus der Rolle des ewigen Opfers befreien." Für Abba Kovner, der den Zweiten Weltkrieg mit einer jüdischen Partisanengruppe in den Wäldern Litauens verbracht hatte, gab es nur eine Antwort auf das Grauen des Holocaust: Rache. Ähnlich wie ehemalige Angehörige jüdischer Spezialeinheiten der britischen Armee gründete er 1945 eine Gruppe, deren Ziel es war, das Volk der Täter zu bestrafen. Den SPIEGEL TV-Autoren Dan Setton und Daniel Paran ist es gelungen, dieses weitgehend unbekannte Kapitel der direkten Nachkriegsgeschichte mit Hilfe ehemaliger Kommandomitglieder zu rekonstruieren.
0'48
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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