Neuer Anbau im Thüringer Kreis, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
10036 Finanzarchiv, Nr. Rep. A 25a I, Anhang, Nr. 0200 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abteilg. II. Rep. Ib., Nr. 74a.
10036 Finanzarchiv
10036 Finanzarchiv >> 47. Ehemalige preußische Reposituren >> 47.02. Regierungsbezirk Merseburg >> 47.02.01. Ämterangelegenheiten, allgemein
1810 - 1811
Enthält u. a.: Hausbau von Gottfried Siegmund Johannemann und Rosina Elisabeth Bockewitz in Freyburg, Johann Christian Nolle und Johann Gottfried Schäfer in Weißenfels.- Ziegeldach von Johann Gottlob Schlegel und Ferdinand Fabian in Mücheln.- Hausbau von Marie Sophie Knauff, Johann Michael Wittenbecker, Johann Gottlob Wilhelm Bastian und Johann Gottfried Magdeburg in Mücheln.- Gemeindehaus in Gebesee sowie der dortige Ölmühlenbau von Johann Jakob Kluge.- Hausbau von Johann Jeremias Flister, Johann Friedrich Jahn und Christian Friedrich Bach in Weißenfels.- Ziegeldach von Johann Gottlob Schönerstädt und anderer sowie von Heinrich August Kolbenach und anderer in Kölleda.- Hausbau von Heinrich Christian Matthias in Weißenfels, Johann Christian Weingärtner, Heinrich Christoph Loth und Johann Georg Lause aus Kindelbrück sowie von Johann Gottfried Pohle aus Stößen.- Ziegeldach von Johann Heinrich Hötzel und George Michel Fritzsche aus Kölleda sowie von Johann Gottfried Grimm und anderer aus Mücheln.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.04 Finanzen (Tektonik)
- Finanzarchiv (Bestand)
- 47. Ehemalige preußische Reposituren (Gliederung)
- 47.02. Regierungsbezirk Merseburg (Gliederung)
- 47.02.01. Ämterangelegenheiten, allgemein (Gliederung)