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Rechtsträgernachweise
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Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 100. 1104 Rechtsangelegenheiten, Bodenrecht, Register, Genossenschaftsrecht, ZBO, ZBE, LPG-Beirat
1968 - 1989
Enthält u.a.:Elisabeth Tell, Gerhard Wondrez, Josef Streit, Werner Behrend, Werner Klein, Heinrich treulieb, Erbgm. Retelsdorf, H. und M. Dau, Annemarie Oldörp, Rudolf Finnern sen., Hans Moll, Friedrich Drümmer, Heinrich Ahrendt, Wilhelm Maaß, W. und L. Bromberg, Richard Schröder, Paula Bockhold, Lieselotte Teschner, H. und O. Reinhardt, Karl Schwenzfeil, R. und J. Hendrych, Margarete Domnick, Georg Panzner, Karl Brümmler, Ewald Dähling, K. und H. Meyer, Willi Hansen, Hertha Maoberg, Gerhard Knabe, Wilhelm Franz, Emil Pascherat, Erna Voß, Otto Haferbach, Karl Leistner, H. und J. Maack, Matha Schleuß, Ewald Dähling, H.-J. und A. Kruckfeld, Alma Kurz, Otto Silter, Hans Steding, Erbgm. Lenschow, Hanni Stieg, Erbgm. Marquardt, Marie Lenschow, August Krieger, Friedrich Thiele, Ursula Arndt, Annemarie Ladendorf, Ingeborg Dube, Edith Schwarz, Erbgm. Hall, Erbgm. Carl fründt, Erbgm. Wegner, Erbgm Rindfleisch, Henningst/Scharenberg, Kodow/Prochaska, Mandfred Rindfleisch, Hans Scharenberg, Caroline Lütcke, Heinrich Brüggemann, Herta Fürstenau, Gertrud Soblitz, Helene Baars, Karoline Siebenmark, Walter Niemann, Heinrich Zander, Elisabeth Hoepfner, Dubbe/Kreutzfeld, K.-H. Müller, Schröder/Kock, Margarethe Krüger, Heinrich Busch, Anna Grothmann, Erwin Schreiber, Josine Schmidt, E. und H. Piper, Anna Rieck, K.-F. Paelau, Marie Reichardt, Heinrich Renzow, Max c. Saß, Heinz Möller, Gerhard Steinke, Herbert Stender, Bruna Schulz, Annchen Risch, Erbdm. Frahm, Johann Maaß, Erich amberger, Georg Schukany, Heinrich Neumann, Heinrich Pecat, Adolf Bockhold, Heinrich Wulf, Wilhelm Saß, Alfred Gennermann, Erwin Schreiber, Emil Hill, Otto Schlagowski, Josef Ulrich, Emil Wulf, Heinz Koschoreck, Heinrich Eckmann, Renate Gosinsky, Grete Blasutitsch, Friedrich Drümmer, Franz Meyer, Friedrich Matt, Karl Leistner, Margarete Lüth, Anna Kittel, Erbgm. Holst, Wilhelm Joneleit, Adolf Sack, Erich Rohde, Ernst Wolter, Ernst Betke, Willy Wilde, Erich Döring, Wenzel Sperlich, Hella Linius, Wenzel Her, Werner klamm, Otto Köppen, Elisabeth Meier, Frieda Wolf, Alfred Höffner, Erich Jobs, Franz Ernst, Peter Ollmann, Gustav Ollmann, Wilhelm Behnke, Herbert Gröhn, Paul Rattunde, Martin Groot, Louise Brussa, Johanna Frank, Bertha Grams, Antinie Duscha, Margarete Wolgast, Günter Schuming, Kurt warnat, fritz Darmitzel, Gerhard Gemming, Friedrich Schulz, Rudolf Finnern sen., Erich Leddin, Georg Panzner, Karl Schwenzfeier, Heinrich Schweiger, Wilhelm Malchow, Gerhard Knabe, Wilhelm Frank, Hertha Maiberg, Otto Hufenback, Paul Bonnow, Erwin Dascha, Erwin Schreiber, A. Maier und K. Becker, Ernst Licht, Wilfried Jörke, Friedrich Schulz, fritz Rüsch, Hans Nüsch, Rudolf Finnern sen. Wilhelm Haugk, Karl Schwanzfeier, Georg Panzner, Wilhelm Wortmann, Gerhard Knabe, Wilhelm Frank, Siegfried Bohl, Richard Malion, Otto Stöhr, Erwin Duscha, Erwin Schreiber, Heinrich Bippus, Anna Luise Oldenburg, Hans Dau, Helga Zabel, Otto Skiba, Helmut Stricker
Rat des Kreises Grevesmühlen, LW, Abt. Bodenrecht und Bodenordnung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.