Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1620: März 1620 (12.3.-16.3.)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Luise Ursula von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verteidigung des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Empfehlung einer Ausbildung des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen in der Ritterakademie zu Kassel
Enthält u.a.: Maßnahmen im Landrettungswerk
Enthält u.a.: Haltung einer Kollekte in der Stadt Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung einer Schmelzhütte und des Bergwerks in Siegen
Enthält u.a.: Kartographierung der Stadt Lixheim
Enthält u.a.: Berichterstattung über Truppenbewegungen und Militäraktionen
Enthält u.a.: Politische Tätigkeit des Gabor Bethlen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Gräfin Juliane Elisabeth von Solms
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Westerwald und in der Wetterau
Enthält u.a.: Austausch von Gebieten zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Übersetzung von Truppen bei Andernach über den Rhein
Enthält u.a.: Heirat des Herrn von Loudonville
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Nassau-Beilstein, Lingelsheim, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Jakob Schickhardt, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Isaak Gondeville, Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg, Pfalzgraf Johann, Gabor Bethlen, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.