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Verordnungen und Bestimmungen über allgemeine Landes- und Verwaltungsangelegenheiten ohne unmittelbaren Bezug auf die Medizinal- und Sanitätsverfassung
Verordnungen und Bestimmungen über allgemeine Landes- und Verwaltungsangelegenheiten ohne unmittelbaren Bezug auf die Medizinal- und Sanitätsverfassung
Kultusministerium >> 14 Ältere Medizinalregistratur >> 14.01 Obermedizinalbehörde und Provinzialmedizinalbehörden >> 14.01.01 Obermedizinalbehörde >> 14.01.01.05 Allgemeine Landes- und Verwaltungsangelegenheiten (1813-1892)
Okt. 1813 - Jan. 1892
Enthält:
- Feier des Sieg- und Dankfestes, 1813
- Mitteilungspflicht neuer Vorschriften an die Generalkontrolle, 1818, 1819, 1823
- Bildung von Bezirken zu je neun Regimentern, 1818
- Grenzlinie zwischen Preußen und Russland, Abtretungen, 1818
- Verbreitung unveröffentlichter Ministerialverordnungen, 1818
- Ergänzung der entfallenden Mitglieder eines Offiziercorps der Landwehrregimenter, 1818
- Beschlüsse der Stände der Niederlausitz 1818: Besetzung des Kreis-Physikats Spremberg
- Abschriftliche Mitteilung von Immediatberichten an den Staatskanzler, 1818
- Ernennung von Christian Günther Graf von Bernstorff zum Staats- und Kabinettsminister und Chef des auswärtigen Departements, 1818
- Reise des Grafen Bernstorff nach Wien und dessen Vertretung, 1819
- Prädikat"Durchlaucht"für den Fürsten Malte von Putbus, 1819
- Entlassung des Kriegsministers Hermann von Boyen und Ernennung des Generalleutnants [Generalmajors] Karl Georg Albrecht Ernst von Hake, 1819
- Kommunikation zwischen den Ministerien und nachgeordneten Verwaltungen sowie der Generalkontrolle, 1820
- Organisation und Kommandostrukturen der Brigaden, 1820
- Übertragung des Kommandos des 2. und 3. Armeecorps auf den Kronprinzen, 1820
- Verhältnis der kommandierenden Generäle zu den untergeordneten Armeecorps, 1820
- Verbreitung falscher Talerscheine, 1821
- Interimistische Übertragung des Oberpräsidiums der Provinz Sachsen auf Friedrich Christian Adolf Graf von Motz, 1821
- Entrichtung von Geberbeiträgen an das Waisenamt der Zivilwaisenversorgungsanstalt [Zivilwaisenhaus] des Wilhelm von Türk in Potsdam, 1822
- Übertragung der Leitung der Amtsgeschäfte des Finanzministeriums von Wilhelm Anton Graf von Klewitz auf Friedrich Christian Adolf Graf von Motz, 1824
- Übernahme des Oberpräsidiums der Provinz Schlesien durch Hans Graf von Bülow während seiner Beurlaubung, 1825
- Meinungsverschiedenheit zwischen dem Justiz- und dem Innenministerium über die Befugnis der Regierungen zur Übertragung von Kriegsschuldensachen auf die Untergerichte, 1825
- Instruktion für die Generalkontrolle, 4. Dezember 1824 (Amtsdruck)
- Grundgesetz für das am 1. Januar 1822 eröffnete Zivilwaisenhaus in Potsdam, 21. Februar 1825 (Amtsdruck)
- Besteuerung eines Normaljahres für die neuen und wiedererworbenen Provinzen zum Schutz gegen Ansprüche des Fiskus. Protokoll des Staatsministeriums, 11. Januar 1826
- Einstellung der Beglückwünschung zum neuen Jahr und zum Geburtstag, 1826
- Auflösung der Immediatkommission für die abgesonderte Restverwaltung, 1827
- Wegfall der Postillion-Trinkgelder, 1816
- Verfahren von Gerichtshöfen zur Nutzung verletzender Ausdrücke in remittierten Immmediat-Bittschriften, 1831, 1841, 1842
- Regulativ über das Geschäftsverfahren für den Magistrat in Berlin, 14. Juli 1834 (Amtsdruck)
- Entwurf einer Instruktion für Landräte und die ihnen untergeordneten Kreisoffizianten, [1834/35]
- Verfahren bei der Forderung nach Ersatz für verwendete Armeeverpflegungsgelder von Gemeinden und Gutsbesitzern, 1835
- Kosten bei Kontrakten und anderen Verhandlungen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, 1837
- Abgabe publizierter allerhöchster Erlasse, vollzogener Stiftungsurkunden, Statuten und Reglements etc. an das Geheime Staatsarchiv, Beschluss des Staatsministeriums, 31. Juli 1837
- Fällverbot für Bäume in der Umgebung der Residenz, 1846
- Versicherung fiskalischer Gebäude gegen Feuergefahr, Beschluss des Staatsministeriums, 8. Januar 1847
- Verfahren gegen Beamte, 1847
- Übertragung von Bauarbeiten und Lieferungen an Werkmeister, 1848
- Einsetzung der Mitglieder des Gerichtshofs zur Entscheidung der Kompetenzkonflikte, 1847
- Abschaffung der Conduitenlisten in der Zivilverwaltung, 1848. Kabinettsordre, 31. Juli 1848
- Beiträge der berechtigten Staats- und Kommunalbeamten für das Zivilwaisenhaus in Potsdam, 1849
- Verdingung und Ausführung öffentlicher Bauarbeiten, 1851
- Aufnahme der Amtstätigkeit der Admiralität als Zentralbehörde für die oberste Leitung der Marineangelegenheiten (vgl. Preußische Gesetzsammlung, 1853, Nr. 60), 1853
- Klärung des Prädikats"Fürstliche Gnaden"für den Fürsten Pless zu Fürstenstein in Schlesien, 1853
- Benutzung von Dienstsiegeln durch die Provinzialschulkollegien bei der Ausstellung der für die Pensionsquittungen notwendigen Lebens- und Aufenthaltsatteste, 1854
- Entscheidungsbefugnis des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten bei Vertragskonventionalstrafen gegen Personen bei Kirchen- und Schulbauten, 1866
- Preußische Gerichtsverfassung, 1870. Besondere Beilage des Staatsanzeigers vom 30. April 1870 (Amtsdruck)
- Gesetz betreffend die Geschäftssprache der Behörden, Beamten und politischen Körperschaften des Staats, 1876. In: Staatsanzeiger vom 19. September 1876 (Amtsdruck)
- Überreichung des Werks"Deutschlands Gesundheitswesen"durch Professor Dr. Albert Guttstadt, 1890, 1892 (2 Teile).
Archivale
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.