Maßnahmen zur Sicherung der öffentlichen Ruhe und Ordnung
Vollständigen Titel anzeigen
VOA 4 / 1984
XVIII, 1
VOA 4: Bretzenheim
VOA 4: Bretzenheim >> Justiz und Polizei >> Öffentliche Sicherheit und Ordnung >> Allgemeines, einzelne Maßnahmen, Genehmigungen und Vorkehrungen
1887, 1899-1914, 1920-1925
Enthält: u. a. Bewaffnung der Polizei und Gendarmerie; verschiedene Strafsachen; Polizeiaufsicht über Einzelpersonen; Überweisungen von Einzelpersonen an die Landespolizeibehörde und das Arbeitshaus in Dieburg; Maßnahmen zur Bekämpfung des Zigeunerwesens sowie des Bettler- und Landstreicherwesens; Beiträge zur Arbeiterkolonie Neu-Ulrichstein
Enthält: auch Rundschreiben zur Verwendung meteorologischer Versuchsballons, 1925
Berichte des Vereins zur Beschäftigung Arbeitsloser, Darmstadt, über die Rechnungsjahre 1899-1900 und 1902-1903; Instruktion des Hessischen Schutzvereins für entlassene Gefangene, o. D. (um 1922)
Enthält: auch Rundschreiben zur Verwendung meteorologischer Versuchsballons, 1925
Berichte des Vereins zur Beschäftigung Arbeitsloser, Darmstadt, über die Rechnungsjahre 1899-1900 und 1902-1903; Instruktion des Hessischen Schutzvereins für entlassene Gefangene, o. D. (um 1922)
Akten und Einzelstücke
Bretzenheim
Darmstadt
Dieburg
Hessen
Hessen
Neu-Ulrichstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ