Michel Gössing von Neuweiler, gefangengesetzt, weil er trotz Verbots außer Landes gegangen und Kriegsdienste in Frankreich genommen hatte, entlassen nach Bezahlung der Atzung, schwört Urfehde und verspricht eine Bürgschaft von 100 Gulden, für die er sein Lehengut zu Neuweiler, gelegen zwischen Peter Neumeyers und Stephan Rotfelders Gütern, das 1 1/2 Gulden an den Heiligen nach Stammheim und 1 1/2 Gulden zu den 6 Heiligenpflegschaften zu Neuweiler zinst, einsetzt