1342 Juli 6 – Documentum Judicis Osnab. de anno 1342 in octava bb. Petri et Pauli Ap., kraefft welchen Detmarus de Zodenburen cum uxore pro viginti Marcis denariorum Osnab. legalium verkauffet Hinrico de Aken ejusque haeredibus unum juger agrorum a pensione liberum in loco dicto Uppen Volsbrincke. – Detmarus de Zodenburen und Frau verkaufen pro 20 Marcis denariorum Osnab. legalium dem Hinrico de Aken ejusque haeredibus 1 juger agrorum a pensione liberum in loco dicto Uppen Volsbrinck. – Regest der Designatio privilegiorum der Domvikare im Dompfarrarchiv. [fehlt] – Regest in Urkundentasche, Nr. 52 – Es liegt keine Urkunde vor.
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1342 Juli 6 – Documentum Judicis Osnab. de anno 1342 in octava bb. Petri et Pauli Ap., kraefft welchen Detmarus de Zodenburen cum uxore pro viginti Marcis denariorum Osnab. legalium verkauffet Hinrico de Aken ejusque haeredibus unum juger agrorum a pensione liberum in loco dicto Uppen Volsbrincke. – Detmarus de Zodenburen und Frau verkaufen pro 20 Marcis denariorum Osnab. legalium dem Hinrico de Aken ejusque haeredibus 1 juger agrorum a pensione liberum in loco dicto Uppen Volsbrinck. – Regest der Designatio privilegiorum der Domvikare im Dompfarrarchiv. [fehlt] – Regest in Urkundentasche, Nr. 52 – Es liegt keine Urkunde vor.
BAOS U2 1342 Juli 6
C 10.2 U2 Generalvikariat
U2 Generalvikariat
6. Juli 1342
Urkunde
Detmarus de Zodenburen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.12.2025, 09:22 MEZ