Julian von Mossenheim, Kanoniker zu St. Paul in Worms, Reinhard von Mossenheim und Ludwig Rosenberger sowie Eberhard Büschler als Vormund seiner Kinder aus der Ehe mit der verstorbenen Anna, der Schwester Ludwig Rosenbergers und Tochter der verstorbenen Schwester des Julian und Reinhard von Mossenheims, bekunden, dass sie mit Konsens Kaiser Maximilians II. die Hälfte des halben Zehnten zu Wolfskehlen, die vom Kaiser und dem Reich zu Lehen rührt, an Eberhard den Älteren von Gemmingen und dessen drei Söhne Eberhard den Jüngeren, Reinhard und Hans Walter verkauft haben. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1700 Gulden (den Gulden zu 26 Albus).