Alkohol - Politiker für Werbeverbot und Aufklärung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 R100036/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010 >> Unterlagen
1. Juli 2010
Jeder sechste Deutsche zwischen 18 und 64 hat Alkoholprobleme: insgesamt 9,5 Millionen Menschen, so Schätzungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Denn nicht nur während der Fußball-Weltmeisterschaft fließen Bier, Wein und Hochprozentiges, sondern im Alltag, zuhause.
Die SPD-Gesundheitspolitikerin Ulla Haußmann fordert jetzt ein totales Werbeverbot für Alkohol. Das bisherige Verkaufsverbot an Tankstellen ab 22 Uhr habe nicht genug bewirkt. Auch die Trinkverbote in den Innenstädten seien nicht nur juristisch umstritten, sondern auch, was ihren Erfolg angeht.
Was ist der richtige Weg - Verbote oder mehr Aufklärung über die Gefahren?
Zu Gast im Studio: Christine Kröning
Die SPD-Gesundheitspolitikerin Ulla Haußmann fordert jetzt ein totales Werbeverbot für Alkohol. Das bisherige Verkaufsverbot an Tankstellen ab 22 Uhr habe nicht genug bewirkt. Auch die Trinkverbote in den Innenstädten seien nicht nur juristisch umstritten, sondern auch, was ihren Erfolg angeht.
Was ist der richtige Weg - Verbote oder mehr Aufklärung über die Gefahren?
Zu Gast im Studio: Christine Kröning
0:13:40; 0'13
Audio-Visuelle Medien
Haußmann, Ursula; Politikerin, Abgeordnete, Krankenschwester, 1953-2012
Kröning, Christine
Nickel, Volker
Alkoholismus
Aufklärung
Werbung: Alkoholwerbung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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