Straßen in Basel
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 14319
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
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1855-1917
Enthält:
Beurkundung der Lastenfreiheit der an die Eisenbahnverwaltung verkauften Grundstücke des Emanuel Götz und Heinrich Bürgg (1855)
Verkauf eines Grundstückes durch Merian von der Mühl an die Eisenbahnbauverwaltung für den Wasserabzug längs des Kleinhüninger Vicinalweges (1858)
Verkauf von Grundstücken von der Neuhausmatte durch die Erben von J. J. Bürgin-Wüst an das Post- und Eisenbahnamt (1870)
Auszüge aus dem Judicialienbuch, Lasten auf Grundstücken, die für den Rangierbahnhof auf den Neuhausmatten erkauft wurden betreffend (1872)
Verkauf von Gelände neben der badischen Bahn zur Erstellung eines weiten Einfahrtsgleises in die Richenstraße durch Wilhelm Bischoff an die Direktion der Badischen Staatseisenbahnen (1873)
Verkauf von Gebäuden und Grundstücken an der Grenzacherstraße durch Emilie Kern an die Eisenbahnverwaltung (1876)
Abtretung von Gelände am Neuhausweg durch das Großherzogtum Baden an die Gemeinde Kleinhüningen (1882)
Tausch von Gelände in Kleinhünging am Bahnkörper durch das Großherzogtum Baden gegen Gelände am Neuhausweg durch die Gemeinde (1882)
Verkauf von Grundstück mit Gebäude, Tüllingerweg 2, durch Johann Schaadt an die Generaldirektion der badischen Staatsbahnen (1884)
Verkauf der Wiesenthal-Bahn und der Grundstücke im Kanton Basel Stadt durch die Aktiengesellschaft der Wiesenthal-Eisenbahn an die Badische Staatsregierung (1890)
Verkauf von Gebäude und Grundstück an der Wiesenstraße durch Karl Friedrich August Schröder an das Großherzogtum Baden (1892)
Verkauf von Häusern und Grundstücken an das Großherzogtum Baden zur Herstellung von Wegen und zu Bahnzwecken (1893-1899)
Servitutakt, Zufahrtsrecht auf Grundstücke bis zur Erstellung der Jägerstraße betreffend (1895)
Verkauf von Grundstücken an den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung (Pläne) (1899-1915)
Entscheide der eidgenössischen Schätzungskommission in Expropriationssachen badische Staatsbahn gegen Haus- und Grundbesitzer (1900-1911)
Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts, Expropriation von Eigentum für den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung betreffend (1902-1912)
Verkauf von Grundstücken mit Wegen und Wasserleitung durch den badischen Fiskus "Eisenbahnverwaltung" an die Färbereien vormals Schetty Söhne A. G. (s.d.)
Verkauf eines Grundstückes an der Hochbergerstraße durch den Badischen Fiskus, Eisenbahnverwaltung an die Stadt Basel (1907)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung und dem Armengut Kleinhüningen (1908)
Tausch von Grundstücken mit Wegen und Wasserleitung zwischen dem Badischen Fiskus und der Basler Chemischen Fabrik (1908)
Abtretung eines Grundstückes an der Rötlerstraße durch den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung an Florentin Acker-Brüderlin (1912)
Verkauf eines Grundstückes bei der Wiesenbrücke durch den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung an den Kanton Basel-Stadt (1913)
Tausch- und Kaufverträge, Grundstücke betreffend zwischen dem Badischen Fiskus und der Stadt Basel (1917)
Beurkundung der Lastenfreiheit der an die Eisenbahnverwaltung verkauften Grundstücke des Emanuel Götz und Heinrich Bürgg (1855)
Verkauf eines Grundstückes durch Merian von der Mühl an die Eisenbahnbauverwaltung für den Wasserabzug längs des Kleinhüninger Vicinalweges (1858)
Verkauf von Grundstücken von der Neuhausmatte durch die Erben von J. J. Bürgin-Wüst an das Post- und Eisenbahnamt (1870)
Auszüge aus dem Judicialienbuch, Lasten auf Grundstücken, die für den Rangierbahnhof auf den Neuhausmatten erkauft wurden betreffend (1872)
Verkauf von Gelände neben der badischen Bahn zur Erstellung eines weiten Einfahrtsgleises in die Richenstraße durch Wilhelm Bischoff an die Direktion der Badischen Staatseisenbahnen (1873)
Verkauf von Gebäuden und Grundstücken an der Grenzacherstraße durch Emilie Kern an die Eisenbahnverwaltung (1876)
Abtretung von Gelände am Neuhausweg durch das Großherzogtum Baden an die Gemeinde Kleinhüningen (1882)
Tausch von Gelände in Kleinhünging am Bahnkörper durch das Großherzogtum Baden gegen Gelände am Neuhausweg durch die Gemeinde (1882)
Verkauf von Grundstück mit Gebäude, Tüllingerweg 2, durch Johann Schaadt an die Generaldirektion der badischen Staatsbahnen (1884)
Verkauf der Wiesenthal-Bahn und der Grundstücke im Kanton Basel Stadt durch die Aktiengesellschaft der Wiesenthal-Eisenbahn an die Badische Staatsregierung (1890)
Verkauf von Gebäude und Grundstück an der Wiesenstraße durch Karl Friedrich August Schröder an das Großherzogtum Baden (1892)
Verkauf von Häusern und Grundstücken an das Großherzogtum Baden zur Herstellung von Wegen und zu Bahnzwecken (1893-1899)
Servitutakt, Zufahrtsrecht auf Grundstücke bis zur Erstellung der Jägerstraße betreffend (1895)
Verkauf von Grundstücken an den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung (Pläne) (1899-1915)
Entscheide der eidgenössischen Schätzungskommission in Expropriationssachen badische Staatsbahn gegen Haus- und Grundbesitzer (1900-1911)
Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts, Expropriation von Eigentum für den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung betreffend (1902-1912)
Verkauf von Grundstücken mit Wegen und Wasserleitung durch den badischen Fiskus "Eisenbahnverwaltung" an die Färbereien vormals Schetty Söhne A. G. (s.d.)
Verkauf eines Grundstückes an der Hochbergerstraße durch den Badischen Fiskus, Eisenbahnverwaltung an die Stadt Basel (1907)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung und dem Armengut Kleinhüningen (1908)
Tausch von Grundstücken mit Wegen und Wasserleitung zwischen dem Badischen Fiskus und der Basler Chemischen Fabrik (1908)
Abtretung eines Grundstückes an der Rötlerstraße durch den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung an Florentin Acker-Brüderlin (1912)
Verkauf eines Grundstückes bei der Wiesenbrücke durch den Badischen Fiskus Eisenbahnverwaltung an den Kanton Basel-Stadt (1913)
Tausch- und Kaufverträge, Grundstücke betreffend zwischen dem Badischen Fiskus und der Stadt Basel (1917)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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