Garnison Freiberg, Chemnitz, Zwickau, Leisnig und Rochlitz
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10825/04 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. A, Loc. 3, No. 147
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 08. Servisangelegenheiten, Einquartierungs- und Garnisonswesen sowie Bauwesen >> 08.3. Einquartierungswesen
1644 - 1646
Enthält u. a.: Meldungen über feindliche Truppenbewegungen und sächsische Truppenverlegungen.- Kurfürstliche Befehle an den Obristen Georg Hermann von Schweinitz, Kommandant in Freiberg, und dessen Berichte.- Zustand der Garnison Chemnitz.- Verlegung von Musketieren in das Schloss Rochlitz und die dortigen Kämpfe.- Geplante Verhinderung des Rückmarschs des schwedischen Generals Königsmark nach Chemnitz.- Baumaßnahmen am Schloss Leisnig.- Meldung über die Belagerung der Stadt Pegau.- Pulver- und Munitionslieferungsangelegenheiten.- Meldung über die Ankunft des Landgrafen von Hessen in Freiberg, 6.1.1645.- Meldung über die Eroberung des Schlosses Leisnig durch die Schweden.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ
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- 02.03.08 Militär (Tektonik)
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- Geheimes Kriegsratskollegium (Bestand)
- 08. Servisangelegenheiten, Einquartierungs- und Garnisonswesen sowie Bauwesen (Gliederung)
- 08.3. Einquartierungswesen (Gliederung)