NL Johann Georg Munker (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/124
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 10 - Nachlässe >> E 10/124 - Nachlass / Johann Georg Munker
Zur Person:Johann Georg Munker (1819-1902), Prof. für Mathematik und Physik, heiratet 31.5.1849 Sophia Mathilde Heilmann (gest. 1889). Munker ließ sich 1895 eine Bandparabolschleifmaschine patentieren und wurde1900 auf der Weltausstellung in Paris ausgezeichnet.Zum Bestand:Persönliche Papiere der Familien Munker und Heilmann, Unterlagen zum beruflichen Werdegang, zum Patentverfahren und zu Vereinsmitgliedschaften Johann Georg Munkers, private Korrespondenzen, Medaille zur Weltausstellung in Paris 1900, Zeitungsnotizenüber Johann Georg Munker, Tagebücher, Daguerrotypie, Fotos, Siegelstempel.Die Unterlagen gelangten 2005 über die Enkelin des ehemaligen Leiters des StadtAN Gerhard Pfeiffer ans StadtAN. Verzeichnung und Datenbankeingabe 2007.
lfd. Meter: 0,25; Einheiten: 17
Bestand
Deutsch
Bandparabolschleifmaschine
Daguerrotypie
Heilmann, Familie
Heilmann, Sophia Mathilde
Mathematik
Medaille
Munker, Familie
Munker, Johann Georg (Nachlass)
Nachlässe (Einzelbestände)
Paris
Patent
Physik
Siegelstempel
Tagebuch
Weltausstellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ