Karnevalsgesellschaft Warendorf (Bestand)
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N 137 N 137 Karnevalsgesellschaft Warendorf
Kreisarchiv Warendorf (Archivtektonik)
1912-1998
Form und Inhalt: Vorwort
zum Bestand N 137 Karnevalsgesellschaft Warendorf
Die Warendorfer Karnevalsgesellschaft wurde 1912 gegründet und feierte 1967 55-jähriges Jubiläum. Zur Gründung entstand die erste nachzulesende Satzung. Der Verein war verantwortlich für die Organisation der Rosenmontagszüge und anderer karnevalistischer Feierlichkeiten. Während des Ersten Weltkrieges kam der Karneval in Warendorf vorerst zum Stillstand. Es dauerte bis 1934, ehe wieder richtig gefeiert wurde. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit den entsprechenden Einschränkungen erfuhr der Karneval in Warendorf wieder einen Aufschwung. Über die Jahre wuchs die Karnevalsgesellschaft Warendorf weiter und entwickelte ausgeklügelte Formate (Tanzgarde, Prinzenproklamation, Rathaussturm). Der Verein besteht bis heute (2023).
Der Bestand umfasst u.a. eine ausführliche Fotosammlung der Rosenmontagszüge, Prinzenproklamationen, Abschlussabende. Außerdem sind karnevalistische Magazine und Zeitungen sowie Protokolle und Planungsunterlagen des Vereins enthalten.
Literatur (in der Bibliothek des Kreisarchivs):
Claus Peter Ottlik, Richard Winkels: Festschrift zum 5 x 11 jährigen Bestehen der Warendorfer Karnevalsgesellschaft : 1967/68, Warendorf 1968
Jörg Hagemeyer: Einhundertelf Jahre Warendorfer Elferrat : mit Tradition ins nächste Jahrtausend; 1889-2000, Warendorf 2000.
Benutzung:
Der Bestand kann zu den Öffnungszeiten des Kreisarchivs im Lesesaal eingesehen werden.
Der Bestand ist folgendermaßen zu zitieren:
Kreisarchiv Warendorf, N 137, Nr. …
Warendorf, im Mai 2023
Lena Eckernkemper
zum Bestand N 137 Karnevalsgesellschaft Warendorf
Die Warendorfer Karnevalsgesellschaft wurde 1912 gegründet und feierte 1967 55-jähriges Jubiläum. Zur Gründung entstand die erste nachzulesende Satzung. Der Verein war verantwortlich für die Organisation der Rosenmontagszüge und anderer karnevalistischer Feierlichkeiten. Während des Ersten Weltkrieges kam der Karneval in Warendorf vorerst zum Stillstand. Es dauerte bis 1934, ehe wieder richtig gefeiert wurde. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit den entsprechenden Einschränkungen erfuhr der Karneval in Warendorf wieder einen Aufschwung. Über die Jahre wuchs die Karnevalsgesellschaft Warendorf weiter und entwickelte ausgeklügelte Formate (Tanzgarde, Prinzenproklamation, Rathaussturm). Der Verein besteht bis heute (2023).
Der Bestand umfasst u.a. eine ausführliche Fotosammlung der Rosenmontagszüge, Prinzenproklamationen, Abschlussabende. Außerdem sind karnevalistische Magazine und Zeitungen sowie Protokolle und Planungsunterlagen des Vereins enthalten.
Literatur (in der Bibliothek des Kreisarchivs):
Claus Peter Ottlik, Richard Winkels: Festschrift zum 5 x 11 jährigen Bestehen der Warendorfer Karnevalsgesellschaft : 1967/68, Warendorf 1968
Jörg Hagemeyer: Einhundertelf Jahre Warendorfer Elferrat : mit Tradition ins nächste Jahrtausend; 1889-2000, Warendorf 2000.
Benutzung:
Der Bestand kann zu den Öffnungszeiten des Kreisarchivs im Lesesaal eingesehen werden.
Der Bestand ist folgendermaßen zu zitieren:
Kreisarchiv Warendorf, N 137, Nr. …
Warendorf, im Mai 2023
Lena Eckernkemper
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ