Johann Martin Böhmländer zu Ziegendorf verkauft seinen Hof an seinen ältesten Sohn Johann Jacob Böhmländer für 2000 fl.
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D 4 Nr. 1079
D 4 Siechkobel St. Jobst
Siechkobel St. Jobst
1782
Enthält:
Kaufprotokoll über den Hofverkauf der Böhmländer.
Attestat über die Heirat von Johann Jakob Böhmländer mit Anna Margaretha Schwabin, Tochter des Georg Martin Schwab zu Unterrammersdorf.
Kaufbrief für Johann Jacob Böhmländer.
Kaufprotokoll über den Hofverkauf der Böhmländer.
Attestat über die Heirat von Johann Jakob Böhmländer mit Anna Margaretha Schwabin, Tochter des Georg Martin Schwab zu Unterrammersdorf.
Kaufbrief für Johann Jacob Böhmländer.
Umfang/Beschreibung: 3 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Böhmländer, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Böhmländer, Johann Jakob
Indexbegriff Person: Böhmländer, Johann Martin
Indexbegriff Person: Schwab, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Schwab, Georg Martin
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Ziegendorf (D 4)
Indexbegriff Person: Böhmländer, Johann Jakob
Indexbegriff Person: Böhmländer, Johann Martin
Indexbegriff Person: Schwab, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Schwab, Georg Martin
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Ziegendorf (D 4)
Rammersdorf
Unterrammersdorf
Ziegendorf
Kaufprotokoll
Hofkauf
Attestat
Heirat
Kaufbrief
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ