Plakat zur Veranstaltung 'Offene Kirche' in der Schloßkirche Bad Dürkheim veranstaltet von der Evangelischen Jugend und Evangelischen Jugendzentrale Bad Dürkheim (2. Advent, 09. Dezember 1990)
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159. Plakate
Plakate >> 02.07. Evangelische Jugend der Pfalz
1990
Enthält: Auf gelben Grund in schwarzer Schrift oben rechts 'OFFENE KIRCHE' darunter in rot 'SCHLOßKIRCHE'. Dieser Schriftzug ist mit einem roten Kirchendach und angedeutetem Kirchturm versehen. In die Kirche strömen rot gezeichnete Menschen. Unten links ist eine Vierergruppe zu sehen, wobei auf den Gewändern der letzten drei die Programmpunkte aufgetragen sind.('Abendmahl, Video, Dias, Leseecke, Musik, Meditation, Theater, Kreativ, Cafeteria'). Rechts mittig bis unten sind in schwarzer Schrift Angaben zum Veranstaltungsdatum, -ort und Veranstalter gemacht. Am ersten Exemplar ist unten rechts die Ecke eingerissen. Die Plakate sind gelocht.
Archivale
Format: 29,8 x 41,8 cm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ