Sammlung von Schülerzeichnungen des Bundes Deutscher Kunsterzieher e. V. - Beschreibung der Sammlung (Bestand)
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BDK SZ
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Bestandsbeschreibung: Es handelt sich um eine umfassende Sammlung von Schülerzeichnungen unterschiedlicher Techniken, die für eine Ausstellung zusammengetragen worden sind. Sie stammen aus dem Zeichenunterricht verschiedener Schulen und Klassen. Verantwortlich für die Sammlung war der Bund Deutscher Kunsterzieher e.V. (BDK). Von den 1970er-Jahren an war Prof. Dr. Diethart Kerbs von der Hochschule der Künste in Berlin für die Sammlung zuständig. Dieser bereitete mithilfe seiner StudentInnen eine Ausstellung für den BDK auf, die unter dem Titel "Kind und Kunst" 1976 in insgesamt 20 Städten Deutschlands, Österreich und der Schweiz ausgestellt wurde. Die etwa 16.000 Zeichnungen verteilen sich auf die Jahre 1870-1970. Aus diesem Fundus wurde die Ausstellung ausgewählt.
Die Sammlung wurde im Jahre 2001 vom Bund Deutscher Kunsterzieher der BBF übergeben.
Die Sammlung wurde im Jahre 2001 vom Bund Deutscher Kunsterzieher der BBF übergeben.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ
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