12 Minuten UFA und Derrick: "Die Rolle seines Lebens"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140074/101
J 25_G422_158, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
Enthält:
0:00:00 - 0:09:20
"12 Minuten UFA"
Filmdaten:
Originaltitel: 12 Minuten UFA
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1944
Franz Schröder
Kamera: Heinnz Kluth, Raithel Beierlein
Inhalt:
Zu sehen sind: Heinz Rühmann auf dem Filmgelände, Einblicke in Dreharbeiten und eine Schau durch die UfA Filmstudios in Babelsberg.
0:09:24 - 0:50:00
ZDF
03.10.1986
Fernsehserie "Derrick", Folge 146 "Die Rolle seines Lebens"
Seriedaten:
Musik: Frank Duval
Titelmusik: Les Humphries
Regie: Alfred Weidenmann
Produzent: Helmut Ringelmann
Buch: Herbert Reinecker
Besetzung:
Horst Tappert: Oberinspektor Stephan Derrick
Fritz Wepper: Inspektor Harry Klein
Willy Schäfer: Willi Berger; Franz Böhm: Martin Theimer; Sonja Sutter: Lydia Theimer; Roswitha Sschreiner: Dinah Theimer; Peter Bongartz: Robby Bracht; Edwin Noel: Helmut Bossner; Erich Hallhuber: Roland Scholler; Karl-Heinz Vosgerau: Mischa Kranz; Heini Göbel: Adi Kessler; Else Quecke: Frau Kieler; Pierre Franckh: Georg Göbel; Helma Seitz: Sekretärin; Peter Bertram; Dieter Gackstetter; Karl-Heinz thomas; Dirk Galuba; Elert Bode; Robert-Wolfagng Jarczyk u. v. a.
Inhalt:
Der Journalist Helmut Bossner behauptet, den Mörder von Mischa Kranz zu kennen. Der Schauspieler Kranz habe ihm letzte Nacht mitgeteilt, dass er von seinem Kollegen Martin Theimer telefonisch bedrängt worden sei. Theimer forderte Kranz auf, von dem Vertrag zurückzutreten, der Kranz die Hauptrolle in einem Film sicherte. Theimer fühle sich berufener dafür. Kranz hatte dies wohl strikt abgelehnt. Sprach er damit sein Todesurteil?
0:50:50 - 1:55:50
ARD
22.07.1986
"... aufgewachsen im Grunewald. Berlin 1933 bis 1943", erzählt nach Motiven aus dem Buch "Jugend in Berlin" von Nicolaus Sombart
Filmdaten:
Originaltitel: ... aufgewachsen im Grunewald
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1986
Regie: Hagen Mueller-Stahl
Drehbuch: Hagen Mueller-Stahl
Redaktionelle Mitarbeit: Walter F. Brun
Kamera: Hermann Dernbecher
Ausstrahlung: SFB
Inhalt:
Die Ehefrau des Nationalökonomen Werner Sombart führte in der Grunewald-Villa, in der die Familie wohnte, einen Salon für Künstler und Diplomaten. Der Sohn erinnert sich an den Salon in der Zeit zwischen 1933 bis 1943. Ergänzt durch Interviews mit früheren Nachbarn der Familie wie Heinrich Graf v. Einsiedel.
0:00:00 - 0:09:20
"12 Minuten UFA"
Filmdaten:
Originaltitel: 12 Minuten UFA
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1944
Franz Schröder
Kamera: Heinnz Kluth, Raithel Beierlein
Inhalt:
Zu sehen sind: Heinz Rühmann auf dem Filmgelände, Einblicke in Dreharbeiten und eine Schau durch die UfA Filmstudios in Babelsberg.
0:09:24 - 0:50:00
ZDF
03.10.1986
Fernsehserie "Derrick", Folge 146 "Die Rolle seines Lebens"
Seriedaten:
Musik: Frank Duval
Titelmusik: Les Humphries
Regie: Alfred Weidenmann
Produzent: Helmut Ringelmann
Buch: Herbert Reinecker
Besetzung:
Horst Tappert: Oberinspektor Stephan Derrick
Fritz Wepper: Inspektor Harry Klein
Willy Schäfer: Willi Berger; Franz Böhm: Martin Theimer; Sonja Sutter: Lydia Theimer; Roswitha Sschreiner: Dinah Theimer; Peter Bongartz: Robby Bracht; Edwin Noel: Helmut Bossner; Erich Hallhuber: Roland Scholler; Karl-Heinz Vosgerau: Mischa Kranz; Heini Göbel: Adi Kessler; Else Quecke: Frau Kieler; Pierre Franckh: Georg Göbel; Helma Seitz: Sekretärin; Peter Bertram; Dieter Gackstetter; Karl-Heinz thomas; Dirk Galuba; Elert Bode; Robert-Wolfagng Jarczyk u. v. a.
Inhalt:
Der Journalist Helmut Bossner behauptet, den Mörder von Mischa Kranz zu kennen. Der Schauspieler Kranz habe ihm letzte Nacht mitgeteilt, dass er von seinem Kollegen Martin Theimer telefonisch bedrängt worden sei. Theimer forderte Kranz auf, von dem Vertrag zurückzutreten, der Kranz die Hauptrolle in einem Film sicherte. Theimer fühle sich berufener dafür. Kranz hatte dies wohl strikt abgelehnt. Sprach er damit sein Todesurteil?
0:50:50 - 1:55:50
ARD
22.07.1986
"... aufgewachsen im Grunewald. Berlin 1933 bis 1943", erzählt nach Motiven aus dem Buch "Jugend in Berlin" von Nicolaus Sombart
Filmdaten:
Originaltitel: ... aufgewachsen im Grunewald
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1986
Regie: Hagen Mueller-Stahl
Drehbuch: Hagen Mueller-Stahl
Redaktionelle Mitarbeit: Walter F. Brun
Kamera: Hermann Dernbecher
Ausstrahlung: SFB
Inhalt:
Die Ehefrau des Nationalökonomen Werner Sombart führte in der Grunewald-Villa, in der die Familie wohnte, einen Salon für Künstler und Diplomaten. Der Sohn erinnert sich an den Salon in der Zeit zwischen 1933 bis 1943. Ergänzt durch Interviews mit früheren Nachbarn der Familie wie Heinrich Graf v. Einsiedel.
1'55
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Goldhagen-Moszkowski, Hilda
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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