Beschwerden an den Oberkirchenrat: Einzelfälle Sch
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A 226, Nr. 149
A 226 - Evangelischer Oberkirchenrat - Sachakten 1957-1993
A 226 - Evangelischer Oberkirchenrat - Sachakten 1957-1993 >> 1 Kirche. Landeskirche >> 12 Evangelischer Oberkirchenrat >> 12.0 Evangelischer Oberkirchenrat. Allgemeines
1967-1989
Enthält u.a.:
- kirchliche Haltung zur Frage von Frieden und Abrüstung, 1981 (Schäfer, Karl-Wilhelm)
- Vereinbarkeit von Pfarrdienst und Mitgliedschaft in der DKP (Deutschen Kommunistischen Partei), 1977 (Schäffer, Carl)
- Teilnahme von Pfarrer i.R. Helmut Ensslin an öffentlichen Demonstrationen, 1974 (Schaude, Hans)
- offener Brief von Pfarrern der Landeskirche an den Bundestag betr. Ratifizierung der Ostverträge, 1972 (Schellhaß, Wilhelm)
- Politisierung von Predigten, 1973 (Schiemann, Gertrud)
- Verhalten von Pfarrer Karl Albrecht Schmauder, Zainingen in örtlichen Auseinandersetzungen um die Kreisreform, 1971
- Verhältnis der Kirche allgemein zur CDU und SPD, 1974 (Schmid, Kurt)
- Äußerungen des Evangelischen Gefängnisseelsorgers Erwin Kurmann zu den Selbstmorden der RAF-Terroristen Baader, Ensslin
und Raspe in Stuttgart-Stammheim 1977 (Schmidt, Wolfart-Dietrich)
- Auseinandersetzung zwischen Pfarrer Matthias Merkle und Dekan Gerhard Simpfendörfer über die theologische Frage der Jungfrauengeburt,
1975 (Schütte, Wolfgang)
- Beerdigungsansprache von Pfarrer Hermann Schwarz für Petra Besch in Upfingen, 1986
- Stellungnahme von evangelischen Pfarrern gegen die Wahlkampfparole der CDU "Freiheit statt Sozialismus" 1977 (Schweizer,
Hermann)
- kirchliche Haltung zur Frage von Frieden und Abrüstung, 1981 (Schäfer, Karl-Wilhelm)
- Vereinbarkeit von Pfarrdienst und Mitgliedschaft in der DKP (Deutschen Kommunistischen Partei), 1977 (Schäffer, Carl)
- Teilnahme von Pfarrer i.R. Helmut Ensslin an öffentlichen Demonstrationen, 1974 (Schaude, Hans)
- offener Brief von Pfarrern der Landeskirche an den Bundestag betr. Ratifizierung der Ostverträge, 1972 (Schellhaß, Wilhelm)
- Politisierung von Predigten, 1973 (Schiemann, Gertrud)
- Verhalten von Pfarrer Karl Albrecht Schmauder, Zainingen in örtlichen Auseinandersetzungen um die Kreisreform, 1971
- Verhältnis der Kirche allgemein zur CDU und SPD, 1974 (Schmid, Kurt)
- Äußerungen des Evangelischen Gefängnisseelsorgers Erwin Kurmann zu den Selbstmorden der RAF-Terroristen Baader, Ensslin
und Raspe in Stuttgart-Stammheim 1977 (Schmidt, Wolfart-Dietrich)
- Auseinandersetzung zwischen Pfarrer Matthias Merkle und Dekan Gerhard Simpfendörfer über die theologische Frage der Jungfrauengeburt,
1975 (Schütte, Wolfgang)
- Beerdigungsansprache von Pfarrer Hermann Schwarz für Petra Besch in Upfingen, 1986
- Stellungnahme von evangelischen Pfarrern gegen die Wahlkampfparole der CDU "Freiheit statt Sozialismus" 1977 (Schweizer,
Hermann)
Dez. 5
5 cm
Sachakte
Schäfer, Karl-Wilhelm
Schäffer, Carl
Ensslin, Helmut
Schaude, Hans
Schellhaß, Wilhelm
Schiemann, Gertrud
Schmauder, Karl Albrecht
Schmid, Kurt
Kurmann, Erwin
Baader, Andreas
Ensslin, Gudrun
Raspe, Jan Carl
Schmidt, Wolfart-Dietrich
Merkle, Matthias
Simpfendörfer, Gerhard
Schütte, Wolfgang
Schwarz, Hermann
Besch, Petra
Schweizer, Hermann
Zainingen
Upfingen
Beschwerden, OKR
Friedensbewegung
Rüstungsfragen
Bundestagswahl
DKP
Deutsche Kommunistische Partei s. DKP
Kommunismus
Ostverträge
Ostpolitik
Predigt, Beschwerde
Kreisreform
Politik und Kirche
CDU
SPD
Gefängnisseelsorge
RAF
Jungfrauengeburt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- A - Württembergische Kirchenleitung (Tektonik)
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- 12 Evangelischer Oberkirchenrat (Gliederung)
- 12.0 Evangelischer Oberkirchenrat. Allgemeines (Gliederung)