Berichte über Stimmung und Meinungen der Bevölkerung
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531 SED KL Zo 946 (465300)
531 SED KL Zo (85307) Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Zossen
Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Zossen >> Organisations- und Kaderfragen >> Informationsberichte
1979
Enthält: 9. Tagung des ZK und Neujahransprache des Genossen Honecker. - Aufholung der witterungsbedingten Planrückstände. - Besuch Honecker in Indien. - Tagung des Weltfriedensrates in Berlin. - Rede Honecker auf der Berliner Bezirksdelegiertenkonferenz. - Überfall Chinas auf Vietnam. - Reise Honecker in afrikanische Staaten. - Wahlaufruf des Nationalrat der Nationalen Front. - Mitteilung des Ministeriums für Außenhandel über Forum-Schecks. - 10.Tagung des ZK. - Ausweisung eines ZDF-Korrespondenten. - SALT II Vertrag, Verhandlungen in Wien. - Film "Die entscheidende Front." - Treffen auf der Krim. - Direktive Volkswirtschaftsplan 1980. - Freiwilliger bezahlter Arbeitstag am 15. September 1979. - Erhöhung der Mindestrenten. - Besuch Breshnew zum 30. Jahrestag der DDR. - Willenserklärung des Nationalrates. - Unterschriftensammlung zur Willenserklärung. - Besuch Honecker in Äthiopien. - Stationierung neuer NATO-Raketen in der BRD. - 11.Tagung des ZK.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
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